Freitag, 29. April 2011

Lesung im Ludwig-Harms-Haus „Mein Kind soll leben“


Hermannsburg:
Das Ludwig-Harms-Haus lädt am kommenden Montag, 02. Mai, um 20 Uhr zu einer Lesung ins Cafe Candace ein.
Hedwig und Claudia Kleineheismann stellen ihr Buch „Mein Kind soll leben“ vor und berichten zum Thema Organspende. Der Kampf um das Leben der Tochter nach der Diagnose einer unheilbaren Herzschwäche bestimmt den Alltag von Hedwig Kleineheismann und ihrer Familie. Wie viele Höhen und Tiefen Mutter und Tochter durchschreiten mussten – von der Geburt 1963 bis zur gelungenen Herz- und Lungentransplantation im Jahre 1994 und auch in der Zeit danach- schildert in ergreifender und sehr bewegender weise, das vorliegende Buch.
Die Autorinnen beschreiben jedoch nicht nur das Leben mit der Erkrankung. Sie legen gleichzeitig ein beeindruckendes Glaubens- und Lebenszeugnis ab. Auf Grund ihrer Erfahrungen engagieren sich Hedwig und Claudia Kleineheismann stark für die Aufklärung bezüglich der Transplantationsmedizin und beantworten gern Fragen zu diesem Thema.

Donnerstag, 28. April 2011

klassischer Verlag vs. DKZ

Vor einigen Tagen hatte ich Euch ja einen Diskussionsanreiz zu obigem Thema versprochen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und so kommt das Thema etwas verspätet; aber es kommt :0)

Das Wort Verlag, kommt gemäß Definition Börsenverein von "verlegen -  vorlegen". Damit ist klar, dass ein Verlag in Vorleistung geht. Er zahlt alle Kosten die mit der Buchherstellung verbunden sind. Werbung, Marketing und Vertrieb gehören ebenso dazu. Gleichzeitig gewährt er dem Buchhandel kostenlose Kredite, durch Einräumen langfristiger Zahlungsziele und nimmt nicht verkaufte Exemplare unentgeldlich zurück.

DKZ kommt von Druckkostenzuschußverlag. Hier nimmt der Verlag Geld vom Autor, damit dessen Buch veröffentlicht wird. Es gibt die unterschiedlichsten Formen:
- Lektorat ist kostenpflichtig
- Zuschuß für Kosten bei der Druckerei
- allgemeine Handlingsgebühren
und viele andere.
Eine besondere Unterform sind die Pseudoverlage, die nicht beabsichtigen, für den Autor in irgendeiner Weise tätig zu werden, sondern nur das Geld nehmen und das Buch in einer Digitaldruckerei drucken lassen.
Der Autor zahlt nicht selten Beträge im vierstelligen Bereich, zahlt quasi die gesamten Herstellungskosten selbst und muss sich anschließend noch verpflichten, seine selbst bezahlten Bücher zu einem bestimmten Betrag käuflich zu erwerben.

In Deutschland wird viel und gern geschrieben. Jedoch ist nicht jeder begnadete Erzähler ein Bestseller Autor. Klassische Verlage ersticken fast unter der Masse an eingesandten Manuskripten und sind daher kaum in der Lage, alle zu sichten.

Jetzt meine Frage an Euch: Wie betrachtet Ihr DKZ Verlage? Sind sie eine gute Bereicherung im Literaturleben, um auch unbekannten Autoren eine Chance zu bieten oder sind sie Abzocker?

Donnerstag, 21. April 2011

Ostergedicht

Von allen Bergen zutale
Ist ein Leiuchten erwacht-
flammende Frühlingsfanale
durch die Osternacht
Von allen Türmen  zusammen
läutet es landhinein
Herz, mit Glocken und Flammen
Bricht der Frühling ein!
(Lulu von Strauß und Torney)

Freitag, 15. April 2011

Geburtstagsverlosung

Unseren Blog gibt es erst seit wenigen Tagen, dennoch möchte ich bereits heute das erste Gewinnspiel eröffnen.
Der Grund? 
Unser Geburtstag.
Beide Verlegerinnen feiern in diesem Monat ihren Jubeltag. Auch wenn das für Frauen ab einer bestimmten Jahreszahl nicht unbedingt ein Grund zum Jubeln ist,  möchten wir diese Verlosung starten.
Wer unseren Blog bislang aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte die Antwort nicht schwer fallen.

Wir verlosen drei Bücher aus unserem aktuellen Titelsortiment. Bitte schreibt nach der Lösung, welchen Titel wir euch im Gewinnfall zusenden dürfen. 
Am 31.April geben wir hier die Gewinner bekannt.

Nun die Preisfrage:
Wie heißt unser Praktikant?
a) Dr.Dennis Lummler
b) Dr.Dennis Lemmler
c) Dr. Dennis Lemmer
Lösungen bitte an: kontakt (at) traumstunden-verlag.de 

Mittwoch, 13. April 2011

Sind die Deutschen satt?

Seid doch mal ehrlich, ist der Deutsche nicht viel zu träge, zu unflexibel, zu bequem geworden?


Mit meiner Frage möchte ich niemanden privat angreifen, das vorweg. Jedoch rennen wir zum Beispiel immer wieder gegen Mauern. Bei den Ämtern: "Existenzgründungskredite? Ihr? Nix da oder ihr legt hohe Sicherheiten vor"
Wen interessiert es, dass wir bislang alles aus der privaten Tasche bezahlt haben? Dazu ist ein Verlag schließlich da. Ist er das? Ist es nicht vielleicht doch besser Druckkostenzuschüsse zu verlangen? Gut, das ist ein anderes Thema, was ich mir für Morgen aufhebe.

Zurück zum Text. Wo rennen wir noch gegen Mauern? Bei den etablierten Vertriebsorganisationen des deutschen Buchhandels. Ich schreib mir seit Monaten die Finger wund, habe vom vielen Telefonieren heiße Ohren. Meint ihr, diese Firmen antworten uns? Wir werden einfach ignoriert. Warum?
 Weil diese Vertriebsorganisationen nur die dicken Fische der Branche fördern? Wahrscheinlich!

Und letztendlich rennen wir auch beim kleinen Mann oder Frau gegen die Wand. Wir können noch so laut schreien: "Hieeeeeerrr wir haben Arbeit".
Nix, weil es werden tausend Gründe gefunden, warum jemand den Job nicht ausführen will - aber nicht ein einziger, warum es sich vielleicht lohnen könnte.

Der Deutsche ist einfach zu satt.

Dienstag, 12. April 2011

Affiliateprogramm

Was bewegt eine einzelne Ameise?


Nicht viel. Ein Körnchen oder einen Grashalm kann sie von A nach B schleppen

Aber was bewegen Einhundert, Eintausend oder noch mehr Ameisen?

Jeder von uns hat sicher bereits eine Ameisenstrße gesehen, jedes der kleinen Tierchen schwer mit einem Korn bepackt.

Nun auch wir sind so eine kleine einzelne Ameise.
Was können wir allein in der riesigen Medienlandschaft bewirken?
Für Verlagsvertretungen oder für die großen etablierten Vertriebsorganisationen sind wir zu uninteressant.
Was tun? Kopf in Sand stecken oder Ärmel hochkrempeln?
Wir haben uns für Ärmel hockrempeln entschieden!
Aus diesem Grund haben wir uns ein eigenes attraktives Partnerprogramm mit hohen Provisionen ausgedacht.

Wir bieten zwei Modelle, als erstes Versuchsobjekt, an.
1) Websiten Partnerprogramm: Ihr richtet euch einen kostenlosen Shop ein und nehmt Bestellungen entgegen, die ihr an uns weiterleitet. Euch entstehen keinerlei Kosten, Versand und Rechnungsstellung erfolgt über uns.
2) Vertriebspartner: Ihr legt euch einen kleinen Buchvorrat an, den ihr in eurem örtlichen Buchladen verkauft.
Alles weitere teilen wir gern auf Nachfrage mit:
Bitte per mail an: marketing(at)traumstunden-verlag.de

Weihnachtsanthologie




In 8 Monaten ist wieder Weihnachten!

Obwohl ich mir geschworen hatte: "Nie wieder eine Anthologie", gibt es nun doch eine. Der Erfolg der letzten Antho und die hohe Nachfrage sind Punkte, die sich nicht leugnen lassen.
Aus diesem Grund starte ich heute folgenden Aufruf:

Autoren gesucht für die Anthologie "Märchenhaus, Geschichten für den Kaminabend"

Wir freuen uns auf Kurzgeschichten rund um das Thema Weihnachten, die mindestens zwei A4 Seiten Umfang aufweisen können. Zusendungen bitte nur in Doc oder PDF Format an
lektorat@traumstunden-verlag.de
Eine Kurzvita sollte dem Beitrag beiliegen.
Einsendeschluß ist der 31. Juli 2011

Viel Spaß!

Montag, 11. April 2011

Herzlich Willkommen im Verlag

Wir begrüßen ab heute bis Ende Juni unseren ersten Praktikanten, Dr. Dennis Lemmler. Herr Dr. Lemmler studierte Germanistik und Rechtswissenschaften in Bonn und Marburg und promovierte im Januar mit einer Arbeit zu E.T.A Hoffmann.

Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit vor allem im Bereich Lektorat. 

"Mein Kind soll leben" zum Wettbewerb angenommen

Voller Freude geben wir bekannt, dass das Buch "Mein Kind soll leben", von Hedi und Claudia Kleineheismann von der Schweizer Stiftung: "Kreativ im Alter" zum gleichnamigen Wettbewerb angenommen wurde. Wir drücken den Autorinnen beide Daumen.

Freitag, 8. April 2011

Ab sofort wird gebloggt. Ganz offiziell und freiwillig.

Ab Morgen geht es los!
Ehrlich!
Großes Indianerehrenwort :-)