Montag, 30. Juli 2012

E-Book Sonderpreisaktion "Mein Kind soll leben"

Ich hatte es euch bereits in der vergangenen Woche kurz angekündigt.

Ab heute Nacht starten wir die Auslieferung des E-Books der bewegenden Autobiografie "Mein Kind soll leben"

 



Natürlich nicht einfach nur so.

Nach dem überragenden Erfolg unserer E-Book Aktion von "viking-Eine große Reise", bei der wir nach ersten Ergebnissen in fünf Tagen zirka 200 E-Books verkauft haben (stellt euch das mal vor: In 5 Tagen - von denen zwei iTunes noch gezickt hatte- zweihundert E-Books), möchten wir uns bei euch, den Lesern, mit dieser neuen Aktion bedanken.

Auch hier haben wir einen Verein gefunden, der sich über jeden Euro an Spendengeldern freut.
Für eine Woche Start heute bis zum 07.August 2012 verkaufen wir das E-Book zum Buch für 99 Cent.
Die Erlöse gehen an:

Herzkind e.V

Der Verein setzt sich hauptsächlich für herzkranke Kinder und Kinder ein, die auf eine Herztransplantation warten. Der gesamte Verein arbeitet gemeinnützig und mit ehrenamtlichen Mitgliedern.

Bereits jetzt kurz vor Verkaufsstart wurde das EBook von sämtlichen E-Book Stores in größerer Anzahl geordert, sodass es in sämtlichen Reader Formaten zum Download bereit steht.

Das gedruckte Buch ist ebenfalls in sämtlichen Buchhandlungen für 12,90 Euro erhätlich.

Denkt daran: Helfen verleiht Flügel
Herzlichst Eure Andrea el Gato

Donnerstag, 26. Juli 2012

Die Gewinner des Preisausschreibens stehen fest

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und Danke an alle, die mitgeknobelt haben.


Letztendlich konnten wir zwei Gewinnerinnen ermitteln.

Kabischubi zieht zu Katja Peters, Lübeck 






und Noel geht an Heike Gernoth, Düsseldorf




In den letzten Tagen und Wochen sind so viel postitive Dinge geschehen, wir durften so einen enormen Wachstum erleben, dass ich es nicht jeden Tag schaffe, hier im Blog etwas zu posten.

Daher möchte ich an dieser Stelle noch einmal auf unsere weiteren Profile hinweisen, die wir natürlich täglich, respektive fast stündlich aktualisieren.



Unsere Website:
www.verlagshaus-el-gato.de

Der Verlag auf Facebook


Folgt uns auf Twitter


Besucht uns auf Xing

Gleichzeitig möchte ich euch informieren, dass ich mich im August etwas zurückziehen werde, um an meinem neuen Roman "Entführt" zu arbeiten. Emails werden selbstverständlich wie gehabt beantwortet. 

Herzlichst Eure Andrea el Gato



Montag, 23. Juli 2012

Mein Kind soll leben




Endlich, endlich ist es da!


Es waren so viel rechtliche Dinge zu beachten, wir wollten auch sicher sein, dass der vorherige Verlag auch ja keine Ansprüche anmelden könnte ... aber nun, nun ist es endlich da.


Die Zweitauflage der Biografie: "Mein Kind soll leben"


In dem sehr emotional geschilderten Lebensbericht von Claudia und Hedwig Kleineheismann erfahren wir wie Hedwig über Jahrzehnte wie eine Löwin um das Leben ihrer Tochter kämpfte. Wie schwer es für beide war mit der Diagnose: "Nicht operabel, nicht therapierbar. Ihr Kind wird in maximal zwei Jahren verstorben sein", umzugehen.

Wie schwer es dann aber genauso für beide war, als nach über drei Jahrzehnten Claudia den Satz vernahm: "Du bist jetzt gesund. Mach mal!"

Claudia und Hedwig waren bereits in mehreren Fernsehsendungen zu Gast, es gibt zahlreiche Interwievs in Zeitschriften. Denn: Claudia lebt heute als einzige deutsche Patientin mit zwei Fremdorganen länger als 15 Jahren. Wie sie es geschafft hat, auch diese Lebenserwartung zu übertreffen und was beide Frauen angetrieben hat, sämtlichen Diagnosen zu trotzen lesen Sie in:

Mein Kind soll leben

Sofort bestellbar über bestellung@traumstunden-verlag.com
oder Telefon: 01801 020 650 4003



ISBN: 978-3-9435496-31-1  zum Preis von 12,90 Euro



Samstag, 21. Juli 2012

Ted Lindsay's "viking - Eine grosse Reise"

Begleiten wir die kommenden Tage den Autor Ted Lindsay, wenn er die Äußeren Hebriden besucht und uns mit Historie, Fantasie und Wirklichkeit konfrontiert.

Ted Lindsay's "viking - Eine grosse Reise": "viking - Eine grosse Reise" - Wahrheit und Fiktio...: In den kommenden Tagen möchte ich etwas über die Geschichte hinter der Geschichte erzählen. Über Begebenheiten, die der Leser nur in meiner Geschichte wiederfindet und über Tatsachen, die jeder selbst beobachten kann, wenn er hier ist - auf "meinen" Inseln der Fremden:
 
Buchauszug: 
 
Castlebay, der Hauptort, lag genau am anderen Ende der Insel. Wie gut, dass ich meinen Wagen direkt am Flugplatz übernehmen konnte. Ich fuhr um das Eiland herum, um mich in einem Hotel für die Nacht einzubuchen. Das einzig Markante schien hier eine Burg zu sein, die sich auf einem kleinen Felsen in der Bucht von Castlebay erhob und wahrscheinlich die Touristen anlocken sollte.
Wer hierher kommt, sucht wahrlich keinen Trubel und so wird die kleine Festung für den einen oder anderen eine nette Abwechslung sein, dachte ich. Nur gut, dass abends in der Bar des Hotels etwas los sein sollte. Jedenfalls versprach mir dies die Rezeptionistin des Hotels. Hatte sie mir etwa angesehen, dass mich diese Reise anödete?
Der Abend war nett. Nett, ein Wort, das ich oft verwendete, wenn ich nicht unhöflich wirken mochte. Die Wahrheit war, ich langweilte mich zu Tode und so ging ich relativ früh schlafen. Mitten in der Nacht wurde ich vom Schlagen der Fensterläden geweckt, das Wetter hatte sich geändert. Ein Umstand, der mich nun nicht mehr einschlafen ließ. Ich wollte die Fensterläden verriegeln, jedoch
drängte mich irgendetwas, tief in mir, vorher noch einen Blick auf die Bucht zu werfen. Links bemerkte ich eine kleine Anhöhe, gefolgt von der Bucht und der in ihr stehenden Festung. Rechts von der Bucht erkannte ich Lichter, die sogar zu dieser Zeit in den Häusern brannten. Für einen kurzen Moment brach helles Mondlicht durch die Wolkendecke und ließ ein Gesamtbild erscheinen, das sich in meinen Kopf einzubrennen drohte, als wollte ich dieses am kommenden Morgen malen.
-Ende-
Wer die Insel Barra mit ihrem Hauptort Castlebay besucht, wird vergeblich nach den Fensterläden an einem der Hotels suchen. Aber der Ausblick aus einem Hotelfenster kann für den Beobachter sehr eindrucksvoll sein.
 
Die Fotos zur Geschichte findet ihr auf dem Blog des Autors.
 
Das Buch selbst könnt ihr für 12,90 Euro bei Amazon oder anderen Händlern erwerben.  Das Buch ist gleichzeitig als E-Book erschienen und für 4,99 Euro erhältlich.

Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und ein entspanntes Wochenende
Herzlichst eure Andrea el Gato

Mittwoch, 18. Juli 2012

Neue Heimat für Verlag und Autoren & Verlosung

Dank meiner lieben Helferlein, die mir so oft den Rücken freihalten, habe ich nun endlich Zeit gefunden, mich um das dringende Anliegen einer einheitlichen CI zu kümmern.

Das Ergebnis: Wir sind umgezogen!


Ab sofort wird der Verlag unter der Domain: verlagshaus-el-gato.de

erreichbar sein.


Die Verlagsemails haben sich entsprechend ebenfalls geändert.
Wer mir schreiben möchte, bitte ab sofort unter andrea@verlagshaus-el-gato.de

Die anderen Mailaddys werden Stück für Stück geändert.

Wahrscheinlich wird dieser Blog ebenfalls umziehen, damit auch hier der Name zum Unternehmen passt.

Und weil mich so freut, dass alles so super geklappt hat, möchte ich euch an meiner Freude teilhaben lassen.

Bis kommenden Mittwoch, 25.Juli 2012, verlose ich drei Bücher aus dem Verlag.
 
Ich schreibe euch zu jedem Buch einen Satz. Könnt ihr mir den richtigen Buchtitel nennen, gehört das entsprechende Buch euch.
Erhalte ich mehrere richtige Antworten, entscheidet das Los.

Los gehts!

  • Ich bin der Anführer unserer Gruppe und auch der, der immer neue Flausen im Kopf hat.
  • So saßen die beiden eine Zeit lang nebeneinander im Apfelbaum und freuten sich darüber, wie weit sie von hier sehen konnten. 
  • Als es vorbei war und sie das ganze Ausmaß der Zerstörung in Marions Garten sehen konnten, traten der alten Dame Tränen in die Augen. 

Drei Bücher, drei Sätze, drei Antworten.

Eure Antworten sendet bitte an: andrea@verlagshaus-el-gato.de (Hach, klingt das nicht toll?)

Herzlichst Eure Andrea el Gato

Dienstag, 17. Juli 2012

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft kleiner und unabhängiger Verlage bilden


Jeder kleine Verlag steckt in demselbem Dilemma.

Jeder, der selbst einmal versucht hat, seine Titel in einem Buchladen vorzustellen, wird mit folgenden Fragen abgeschmettert: Sind Sie bei einem Grossisten? Ja? Gut, wenn ich möchte, bestelle ich dann dort.

Die Akzeptanz im stationären Buchhandel ist gering.

Amazon nimmt mal eben 55% und wir haben nicht selten (Testkäufe) erlebt, dass verkaufte Bücher nicht abgerechnet werden. Supportanfragen werden mit 08/15 Antworten beschieden und wie durch Zauberhand wird nach einigen Tagen die Datenbank bereinigt, als wären die Titel nie an Amazon geliefert.

Eine Anzeige im Börsenblatt schlägt mal eben mit 1000 Euro netto zu Buche.

Messeauftritte sind sehr kostenintensiv und Ministände werden gern übersehen. Der Gemeinschaftsstand des Börsenvereins ist zwar ein tolles Angebot, jedoch nur professionell und ohne persönliche Note.

Verlagsreisende ebenfalls.

Was aber, wenn sich mehrere diese Kosten teilen?

Ich weiß, dass diese Idee nicht neu ist und mit Sicherheit haben bereits einige Versuche stattgefunden. Jedoch müssen wir das Rad ja nicht neu erfinden. Und meistens, nicht immer aber meistens, klappen solche Gemeinschaften.

Die Verlage, die sich zur Interessengemeinschaft zusammenschließen behalten ihre wirtschaftliche Souveränität. Vielleicht wäre die konkretere Bezeichnung: Interessengemeinschaft Vertrieb kleiner und unabhängiger Verlage.

Was soll diese Interessengemeinschaft bewirken?
Langfristig gesehen:
Vor allem Umsatzsteigerung. Die ist jedoch nur erreichbar, wenn die Verlage in Werbung und Vertrieb investieren.
Investitionen tun oft weh, aber ohne diese, wird der Verlag weiterhin so vor sich hindümpeln.

Daher kam mir der Gedanke, diese Kosten zu teilen. Gemeinsame Messeauftritte, gemeinsame Verlagsreisende, gemeinsame Anzeigenschaltung und so weiter.

Vielleicht gibt es hier ja Verleger, die noch weiterführende Gedanken haben oder aber sich meiner Idee anschließen möchten. 

Ich freue mich über eure Anregungen und Diskussion über andrea@verlagshaus-el-gato.de

Montag, 16. Juli 2012

Bilder von der Tattoo in St.Gallen

Die Veröffentlichung jeden neuen Buches, ist so ähnlich wie die Geburtsstunde eines neuen Kindes. In der Regel vergehen von Beginn der Verlagsarbeiten einige Monate; werden Synonymwörterbücher, Fremdwörterbücher und Duden gewälzt, über Sätze und Satzstellungen gegrübelt, mit Autoren gefachsimpelt, über das Cover gebrütet, den Satz in Feinarbeit erledigt, am Satzspiegel justiert ... ja, es vergehen einige Monate, bis das Buch das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Nicht jedes Buch hat es so gut, wie "viking-Eine große Reise", das gleich eine tolle Messe besuchen durfte. 

Nachstehend einige Impressionen von der Messe. 



Die Ruhe vor dem Sturm

 interessierte Zuhörer



Schottischer Whisky und ein Buch über die Wikinger, eine perfekte Kombination
Ted Lindsay im Gespräch mit Kunden

Eine Musikformation

In den kommenden Tagen dürfen wir das Buch und den Autor auf seiner Reise auf die Äußeren Hebriden begleiten. Er wird Schauplätze aus dem Buch besuchen und uns anhand Bildern zeigen, wie es heute dort aussieht.

Am Ende seiner Reise wird er zugunsten des schweizer Vereins "Denk an mich" ein weiteres, besonderes Buch versteigern. Ihr dürft gespannt sein.

Und wenn ihr mehr über die Inseln der Fremden lesen wollt, was ein Deutscher vor über 1000 Jahren dort erlebte und wie er dorthin gelangte ... dann lest:
"viking-Eine lange Reise" ISBN: 978-3-943596-06-9 12,90 Euro versandkostenfrei bei Amazon oder direkt im Verlag oder Buchhandel


Wir wünschen Ted Lindsay unvergleichliche Tage im Land seines Herzens und unserem jüngsten Kind viel Erfolg.

Herzlichst eure 
Andrea el Gato

Freitag, 13. Juli 2012

Aber jetzt ...!

Mein Kind soll leben!


In den vergangenen Wochen habe ich die Zweitauflage mehrfach angekündigt. Nun aber kommt sie! Wirklich und wahrhaftig.

Mit einem Monat Verspätung findet der Verkaufsstart zu "Mein Kind soll leben" von Claudia und Hedwig Kleineheismann am 24.Juli statt.


Leser schrieben:

Sehr geehrte Frau Kleineheismann,
 
Sie haben mit diesem Buch eine bewegende Geschichte niedergeschrieben, die
ähnlich Betroffenen helfen kann. Das Buch ist auch ein wichtiger Beitrag zur
Organspende, denn ein Überleben Ihrer Tochter war ja anders nicht zu
erreichen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, vor allem aber wünsche Ihrer
Tochter Claudia alles Gute für Ihre Gesundheit.
 
Beste Grüße aus Karlsruhe
Dr. med. H. Posival
Ärztlicher Direktor
Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe GmbH
Franz-Lust-Str. 30
76185 Karlsruhe
Tel: 0721/9738-131
Fax: 0721/9738-119
 
Geschäftsführung: Bernd Zimmermann
Eingetragen: Registergericht Mannheim HRB 106235




Sehr geehrte Frau Kleineheismann

Ich habe ihr Buch erhalten und gelesen. Ich darf Ihnen ganz herzlich zu ihrem Werk gratulieren.
Die Schilderung des Schicksals einer jungen Familie über mehr als drei Lebensjahrzehnte hat mich sehr bewegt und mich veranlasst auch über mein eigenes Schicksal, der anderer Freunde und Bekannter nachzudenken.
Mir war eigentlich nie so recht bewusst, dass hinter Claudia mit all ihrem Mut, ihrer Leidensfähigkeit, ihrem Lebenswillen und Optimismus, aber natürlich auch mit ihrem Leiden und manchmal tiefer Verzweiflung ja auch noch andere Menschen beteiligt und eingebunden sind.
Ihr Buch schildert ihr Lebenswerk und das Leben, das Sie als Mutter Claudia geschenkt haben und für das sie sich unermüdlich eingesetzt haben, und Claudia hat dieses mitbetroffene Eltern und Patienten. Es wird aufgezeigt, Lebenslicht Gott sei Dank erhalten und kann es hoffentlich Dank dem Geschenk des Organspenders noch über viele Jahre leuchten lassen – zusammen mit Ihnen und Ronald, dessen gute Taten und Beistand ich erlebt habe.
Der bewegende Inhalt und die damit verbundene Botschaft Organe zu spenden wird auch Trost sein für dass mit geheiltem Körper die Seele noch lange nicht „fit“ sein muss, was wir Ärzte häufig vergessen.

Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. K. z.Zt. in Amerika



Ich werde Ihr Buch kaufen und mein Mann Prof. Dr. med. Kazutomo Minami  schenken. Er hat Sie bestimmt transplantiert, denn zur dieser Zeit war er der einzige , der solche Transplantation durchgeführt hat. ( im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen)
Mit freundlichen Grüssen
Nicole Minami



Liebe Claudia, liebe Hedi,

Euer Buch ist vorgestern angekommen, ich habe mal reingeschaut und habe mich festgelesen, eine Nacht mehrere Stunden, auf dem Klo, beim Frisör gestern...ich konnte es nicht weglegen, habe mit Euch gelitten, geweint, mich gefreut. Ich danke Euch für diesen Bericht, der Mut macht, aber auch Grenzen zeigt, der zeigt, dass die Euphorie, mit der manche ihre LTX kaum erwarten können, nicht angebracht ist.
Euer Optimismus, Eure Kraft waren und sind ausreichend, ein so schweres Leben zu meistern. Hedi, ich bewundere Dich unendlich, auch Ronald, der mir schon durch Deine mails, liebe Claudia, sehr bekannt ist.
Dem Buch wünsche ich den Erfolg, den es verdient. Es zeigt, dass der menschliche Wille, Liebe, aber auch entsprechende Demut, Glaube, Mut und Hoffnung, die Bereitschaft, nie aufzugeben immer neuen Auftrieb verleiht.

Heide Schwieck
Psychologin

Wenn auch Sie diese bewegende Lebensgeschichte lesen möchten, bestellen Sie jetzt vor! 
ISBN: 978-3-943596-31-1 12,90 Euro oder E-Book ISBN: 978-3-943596-11-3 4,99 Euro

Mittwoch, 11. Juli 2012

Kinderbuchspenden für Sommernachtsgala gesucht

Am 10.August wird in Berlin gefeiert.








Der Berliner Verein Kinderschutzengel veranstaltet speziell für zahlreiche kleine Freunde ein aussergewöhnliches Fest:

Die Sommernachtstraum-Gala

Wir möchten zum Gelingen des Festes beitragen und suchen Buchspenden für Kinder und Jugendliche zwischen 5 bis 18 Jahren. Jedes Kind soll am Ende der Gala eine kleine Tüte (Give away) entsprechend seiner Altersgruppe erhalten. Wir würden uns freuen, wenn sich auch zahlreiche Bücher in diesen Tüten befinden würden.


Das Verlagshaus el Gato wird selbst mit gutem Beispiel voran gehen und jeweils 10 x "Noel" und 10 x "Kabischubi und die Herzsteine" spenden.
Gesucht werden jetzt besonders noch Bücher für kleinere Kinder und speziell für Jugendliche.

Spender mögen sich bitte direkt an den Verlag unter kontakt@traumstunden-verlag.com
wenden.



Lasst Kinderaugen leuchten und denkt daran: Helfen verleiht Flügel

Herzlichst eure Andrea el Gato

Montag, 9. Juli 2012

Besondere Verkaufsaktion vom 11-15.Juli

Ich hatte es euch bereits Ende vergangener Woche angekündigt und da der Autor ebenfalls nicht dicht halten konnte, die Aktion bereits an verschiedenen Stellen veröffentlicht hat ...

 




... packe ich heute schon aus. 


Das EBook "viking - Eine große Reise" wird für einen begrenzten Zeitraum, und zwar vom 11.- 15.Juli zum Sonderpreis von 99 Cent bei sämtlichen EBook Shops angeboten.
Ab den 16.Juli wird es zum regulären Preis von 4,99 Euro erhältlich sein.

Viele von Euch wissen, dass ich seit einigen Jahren mit dem Berliner Verein Kinderschutzengel zusammenarbeite.
Aus diesem Grund überlegten Ted Lindsay und ich, wem wir mit den Verkaufserlösen eine Freude bereiten können. Da der Autor Schweizer ist, fiel die Entscheidung sehr leicht.


Die gesamten Verkaufserlöse aus den Ebook Verkäufen gehen in voller Höhe an den Verein Denk an mich.

Nicht nur, dass das EBook zu einem unschlagbar günstigen Preis angeboten wird. Für fünf Tage verzichten Autor, Verlag und Distributor für einen guten Zweck auf ihre Tantiemen. 

Während dieser Zeit können Interessierte den Autor und seine exclusive Buchvorstellung auf der Ersten Military Tattoo in St. Gallen erleben und dort auch Exemplare signiert erwerben.

Bitte unterstützt unser soziales Engagement und kauft das EBook. Jeder Euro hilft, damit Menschen mit einer Behinderung auch einmal ein paar Tage raus aus dem Alltag in den Urlaub fahren können.

Herzlichst Eure Andrea el Gato

Freitag, 6. Juli 2012

E-Books

E-Book veröffentlichen ist leicht?

Falsch gedacht. 


In meiner grenzenlosen Naivität glaubte ich doch tatsächlich anfangs, dass es reichen täte, die druckfertigen PDF Dateien mittels Konverter in ein tolles E-Book umzuwandeln.
Noch einmal falsch gedacht.
Was habe ich im Mai gebastelt und Ursachenforschung betrieben. Am Ende sah das Ergebnis jedes Mal sch ... aus.

Da ich jedoch regelmäßig Printbücher setzen muss und in den vergangenen Monaten mehrfach über ein bestimmtes Adobe Programm gestolpert bin, habe ich dann irgendwann Nägel mit Köpfen gemacht und mir diese Investition gegönnt.
Adobe InDesign ist ein machtvolles Instrument, was ich mit Sicherheit noch lange nicht vollkommen verstehe und beherrsche. Aber wir haben uns im letzten Monat zumindest soweit angefreundet, dass ich unsere neueste Veröffentlichung "viking-Eine große Reise" komplett mit InDesign gesetzt habe.

Das Schöne an diesem Programm ist, dass ich direkt aus InDesign das E-Book Tool nutzen kann. Und soll ich euch was sagen?
Endlich sehen die digitalen Bücher so aus, wie sie sollen.

Weil das so gut geklappt hat, habe ich die restlichen Bücher gleich mal mit bearbeitet, umgewandelt und an die Shops ausgeliefert. 

Ab sofort können nachstehende Titel bei folgenden E-Book Stores erworben werden:
Amazon Kindle,  Ceboo, iBookstore, Kobo, Textunes, Thalia & iTunes



Das Lachen des Kookaburra ISBN: 978-3-943596-15-1 4,99 Euro




 Zerbrochenes Glück ISBN: 978-3-943596-17-5 4,99 Euro




Der Duft der Maiglöckchen ISBN: 978-3-943596-13-7 3,99 Euro






Schattensprung ISBN: 978-3-943596-19-9 2,99 Euro


viking-Eine große Reise wird ab Mittwoch erhältlich sein und dazu haben wir ein tolles Schmankerl für euch. Das verrate ich aber erst am Montag.

An den Kabischubi und Noel E-Book bastel ich noch etwas, da beide aufgrund der Vielzahl der Bilder etwas aufwendiger sind.

Auf jeden Fall wünsche ich euch allen ein entspanntes und erholsames Wochenende.
Herzlichst eure Andrea el Gato






Donnerstag, 5. Juli 2012

viking-Eine große Reise

Gestern erfolgte der erlösende Anruf aus der Druckerei. Die Bücher sind im Versand und kommen noch rechtzeitig vor der Military Tattoo Messe an. So steht der Buchpräsentation dieses tollen Buches auf einer schottischen Messe nichts mehr im Wege. 

 







Leseprobe:


Wie in einem Traum erinnerte ich mich daran, wie ich als kleiner
Junge am Türspalt stand, wir hatten gerade Besuch bekommen:
Meine Tante hatte mich nur kurz begrüßt. Seltsam, sie hatte mich doch sonst immer fast mit ihrer übertriebenen Umarmung erdrückt.
Nun stand sie mit meiner Mutter zusammen und umarmte, statt meiner, sie. Meine Mutter weinte. Ich schaute mit einem Auge durch den Türspalt und verstand so gut wie nichts, nur:
  „Wie erkläre ich es dem Jungen, wie erkläre ich es dem Jungen?“
Immer und immer wieder. Es war so fern der Realität für einen kleinen Jungen wie mich, der seinen Vater nie wieder sehen würde.

Flö klopfte auf meine Schulter und holte mich zurück aus meinem Traum. Er hielt die Hand auf. Was wollte er denn? Ach ja, den Pfeil. Ich legte ihn Flö in die geöffnete Handfläche und erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich für einen kurzen Moment eine Waffe in der Hand gehalten hatte. Ich war sehr müde und der Hals schmerzte stark. Flö reichte mir eine weitere, widerlich
nach Schaf stinkende Decke, in die ich mich einwickeln sollte. Es könnte eine kalt Nacht werden, dachte ich, als ich mich in das Fell einrollte. Schemenhaft nahm ich wahr, wie sich jeweils zwei Mann eine Art Schlafsack teilten, aber ich war viel zu müde, um mir darüber Gedanken zu machen und versuchte etwas Schlaf zu finden. Es wurde alles zu viel für mich. Es war kalt. So kalt, dass ich nicht zur Ruhe kam. Auch innerlich war ich zu sehr aufgewühlt. Was sollte das alles nur bedeuten, warum war ich hier? Ich richtete meinen Oberkörper auf, erblicken konnte ich aber nichts, zu dicht war das mittschiffs gespannte Segel. Wenn mir doch nicht so erbärmlich kalt wäre. Aber wenigstens konnte ich einigermaßen weich liegen, wie herrlich konnte doch frisches Stroh sein. Irgendwann musste ich dann doch eingeschlafen sein. Geweckt hatte mich die Sonne, ein Fußtritt und ein seltsamer Traum, in dem ich nichts sah, nur meine Tochter hörte:
  „Papa, wach auf. So wach doch auf!“
Alles passierte im gleichen Moment. Das als Zeltdach gespannte
Segel wurde entfernt, ich erwachte aus meinem Traum und ich bekam einen Tritt. Mochte gar nicht darüber nachdenken, von wem. War ich denn ein Tier? Was war das für ein seltsamer Traum - hatte doch meine Tochter noch nie im Traum zu mir gesprochen.
Mir war immer noch kalt und ich fühlte mich sehr schwach. Wahrscheinlich war das Aufrichten des Mastes, bei dem ich heute Morgen in aller Frühe helfen musste, zu anstrengend für mich. Jetzt kam Flö auf mich zu, wieder begleitete ihn die gepflegt aussehende Person. Er hatte mir schon an meinem ersten Tag auf die Beine geholfen, kurz bevor ich das erste Mal den Bugsteven erblickte. Irgendwie machte er auf mich einen lehrhaften Eindruck. War er vielleicht so etwas wie Flös Lehrer? Er kam sehr nahe an mich heran und machte sich an meinem Halsverband zu schaffen. Erschrocken hielt er inne und redete auf den Jungen ein. Sollte ich mir jetzt Sorgen machen, noch mehr als bisher? Ich war doch schon in einem Albtraum, nur weckte mich niemand daraus. Flö und sein Begleiter drückten mich zu Boden, was war los? Jetzt brachte man mir sogar noch Felle und Flö war irgendwie außer sich, was schrie er nur den Roten so an?
Ein Kind brüllte diesen Hünen an und der kuschte. Was für eine
seltsame Welt. Selbst Björn schaute mich sorgenvoll an. Jedenfalls interpretierte ich seinen Gesichtsausdruck so. Ich lag jetzt sehr weich, die Sonne schien alle auf dem Schiff zu wärmen, nur mich nicht. Flös Begleiter sprach zu mir, fragend schaute ich ihn an. Er schloss kurz seine Augen, schaute mich
dann wieder an und sagte, wobei er auf sich selbst zeigte:
  „Lisias.“ Dann schmierte er mir eine undefinierbare Paste auf meine Halswunde und wechselte den alten Stoffverband aus.

Wenn es mir jetzt nur nicht so schwer fallen würde zu sprechen, dann hätte ich mich gerne bedankt. Aber ich hatte das Gefühl, als würden mir die Kräfte mehr und mehr schwinden. Ich war so
müde und der Tag hatte erst begonnen. Nur undeutlich bekam ich noch mit, wie Lisias und Flö sich unterhielten, wobei Flö ständig zwei Worte wiederholte: „Bui“ und „Iona“.

Durch einen Schlag in den Rücken erwachte ich. Ich lag immer noch auf meinem Lager und der Schlag kam dieses Mal nicht vom Roten, sondern vom Schiff selbst. Die Wellen mussten etwas höher geworden sein, denn das Schiff lag unruhig im Wasser. Ich fühlte mich nicht gut, hatte den Eindruck, dass ich fieberte. Erneut war ich auf Lisias Hilfe angewiesen, er musste mir helfen, mich etwas aufzurichten. Ja, mit dem Rücken am Mast, so ging es. Ich wollte ihm danken, aber meine Stimme versagte und der Hals war dick und schmerzte. So saß ich einfach nur da und starrte Lisias an.

Selbst Lisias bemerkte den Asiaten nicht, der sich, einer Katze gleich, von hinten heranzuschleichen schien. Aber ich täuschte mich in ihm, denn Lisias streckte nur seine Hand aus, der Asiat stellte ein kleines Gefäß hinein und verschwand lautlos, wie er gekommen war. Lisias reichte mir das Gefäß, an dessen Boden in einer heißen klaren Flüssigkeit einige Blätter lagen. Lisias drückte mir den Becher an den Mund. Das Trinken fiel mir schwer, denn ich konnte nicht richtig schlucken.
Da kam mir eine Idee: Ich ließ meinen Oberkörper nach rechts fallen und schob etwas das Stroh zur Seite, bis ich auf den Holzrumpf des Schiffes stieß. Lisias wollte mir aufhelfen, aber ich konnte ihn mit letzter Kraft davon abhalten und hielt ihn zusätzlich am Arm fest. Ich wollte von ihm etwas wissen, was mich trotz meiner Schmerzen beschäftigte. Jetzt nahm ich den Becher ...

viking-Eine große Reise, ISBN:978-3-943596-06-9 P-Buch ab Montag, den 9.Juli im Handel für 12,90 Euro

Ab der kommenden Woche halten wir eine besondere Überraschung für Euch bereit.

Herzlichst eure Andrea el Gato