Mittwoch, 27. Juni 2012

Illustratorenausschreibung

Wir sind ein junger Verlag und bieten an dieser Stelle jungen Talenten die Möglichkeit, den Sprung in die Öffentlichkeit zu wagen.


Hiermit möchten wir für das in diesem Jahr letzte Buch mit dem Arbeitstitel "Tierische Freunde" - "Helfer auf vier Pfoten" eine Illustratorenausschreibung starten.


Thomas Löffler, unser blinder Autor, hat ein Kinder-Jugenbuch verfasst, in dem es hauptsächlich, wie der Name bereits sagt, um Tiere geht. Genauer gesagt, um Hunde. Der braune Labrador Oskar ist einer der Protagonisten. Das unredigierte Manuskript umfasst 91 Seiten, die es gilt mit Illustrationen zu füllen.



Wir bieten einen Illustratorenvertrag, so wie er vom Börsenverein des deutschen Buchhandels empfohlen wurde. Künstlerisch talentierte Zeichner, denen gleichzeitig Adobe InDesign nicht unbekannt ist, senden Ihre Bewerbung sowie Arbeitsproben bitte an lektorat@traumstunden-verlag.com


Bewerbungsschluss ist der 31.Juli 2012
Der Illustrator, der letztendlich den Zuschlag bekommt, erhält dann auch das Manuskript, damit die Zeichnungen passend zum Buch gestaltet werden. 

Termin für Abgabe der Arbeit ist der 30.September. Bitte plant diesen Zeitraum in eurer Bewerbung mit ein. Geplanter Veröffentlichungstermin ist der 15.November 2012

Wir freuen uns auf eure Zusendungen
Herzlichst Eure Andrea el Gato

Dienstag, 26. Juni 2012

finales Cover - viking

Das finale Cover für "viking - Eine große Reise" steht fest.

 




Wir werden mit diesem Roman unseren Büchern auch erstmalig Umschlagklappen verleihen. Damit werten wir zum einen die Bücher als solches auf, zum anderen halten sie einfach länger.

In Vorbereitung des Buches erschien die Geo Epoche Nr. 53 mit dem Hauptthema "Die Wikinger - Entdecker, Krieger, Staatengründer - Das Zeitalter der nordischen Seefahrer"

Besonders interessant wurde es für uns ab Seite 138. Ich zitiere: "Eines Abends aber, so überliefert die Grönlandsaga, fehlte ein Mann in der Siedlung: Tyrkir, ein Deutscher - und einer der seltsamsten Gestalten, die je in den nordischen Geschichten beschrieben wurden.
Wer war dieser Mann?
Wie gelangte ein Deutscher in das Schiff grönländischer Wikinger? Der anonyme Dichter der Saga verrät es nicht. ... Jedenfalls scheint Tyrkir schon im Haus von Erik dem Roten gelebt zu haben, denn Leif, der ihn offenbar verehrt, nennt ihn Ziehvater. Dieser rätselhafte Deutsche ... verschwindet plötzlich." Zitat Ende
(Quelle: Geo Epoche Nr. 53, S. 139)

Hat sich die Geschichte um Robert vielleicht wirklich zugetragen? Lebte Robert vielleicht tatsächlich einige Zeit inmitten des damaligen Seefahrervolkes und verschwand er dann genauso plötzlich, wie er zwischen ihnen aufgetaucht war?

"viking - Eine große Reise" ISBN: 978-3-943596-06-9 für 12,90 ab 30.Juni direkt im Verlag unter bestellung@traumstunden-verlag.com vorbestellbar oder über alle bekannten Buchverkaufsstellen.

Donnerstag, 21. Juni 2012

News & Glückwünsche

Manche Dinge benötigen länger, als wir denken.

Autoren bekommen Babys!

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt der süßen Tochter an Jeannine Neise.

Autoren ziehen um. Hedi, bald hast du es geschafft!

Und schlussendlich gibt es Projekte, die ewig bei irgendwelchen Designern in der Schublade schlummern, da sie als echte Künstler natürlich keine Termine einhalten müssen.

Dann gibt es aber auch Buchprojekte, da klappt alles wie geschmiert. 
Der erste Coverentwurf für "viking-Eine große Reise" liegt vor und Ted Lindsay war bereits von diesem ersten Entwurf mehr als begeistert.

Barbara Kühnlenz drittes Buch "Von Janusköpfen und Kippfiguren" befindet sich bereits im Feinschliff.

Pamela Gelferts Agententhriller "Im Schatten der Rache" ist im ersten Lektoratsdurchlauf.

Der historische Roman "Hochlandfuchs" von Claudia Schwarz wird durch eine externe Agentur lektoriert.

Gabriele Nikolosi und Thomas Löffler haben ihre Manuskripte bereits fertig und ich freue mich, wenn sie hier eintrudeln.

Obwohl alllerorts vom Sommerbeginn gesprochen wird, sind wir hier im Verlag schon mitten in den Planungen für 2013.

Es liegen noch einige Manuskripte zur Prüfung vor, aber die ersten Verträge sind bereits unter Dach und Fach.
 Oliver Becker veröffentlicht im kommenden Jahr seinen historischen Roman "Teufelsauge und Engelsfeder" im Verlagshaus el Gato. 

Unsere Autorin Barbara Kühnlenz hat bereits das vierte Manuskript mit dem Titel "Die Lichtmalerin", eingereicht und schreibt aktuell an der Fortsetzung von "Schattensprung"

Über die Zusammenarbeit mit Jordis Lank freue ich mich besonders, bedient ihre Raukland Trilogie unsere Fantasie Sparte. 

Ja und natürlich wird es auch wieder Kinderbücher geben. Stephanie Urbat-Jarren plant einen Kinderknigge, und mit zwei weiteren Autorinnen bin ich im Gespräch.

Nach wie vor freuen sich Stephanie Urbat-Jarren und ich über eure Einsendungen zum Thema "Schreib uns deine Geschichte!"
Schreib uns, wann du einen Kabischubi gebraucht hättest. Was war ein Erlebnis in deinem Leben, ob positiv oder negativ, in dem du einen Freund an deiner Seite hattest oder gebraucht hättest.
Aus den schönsten Einsendungen werden wir ein weiteres Kabischubi Buch entstehen lassen.

Der Kettenroman mit dem Arbeitstitel "Der Sprung" ist ebenfalls in Arbeit. 

Wie ihr seht, es läuft alles rund. Wie der Ball.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen traumhaften Abend,
Herzlichst Eure Andrea el Gato

Mittwoch, 20. Juni 2012

Mein Kind soll leben

Das Buch der Autorinnen Claudia & Hedwig Kleineheismann geht in die Neuauflage!

Wir haben es aufgehübscht, haben es hochwertiger gestaltet, durchgerutschte Fehler ausgebessert und nun, in wenigen Tagen, ist es endlich soweit:
"Mein Kind soll leben", wird im Verlagshaus el Gato neu verlegt.

 

 





Leseprobe "Mein Kind soll leben"


1963
Endlich war ich bei meiner Tochter, doch so fern von ihr.
Sie lag hinter einer großen Glasscheibe in einem Einzelzimmer. Über sie spannte sich ein Sauerstoffzelt, das Bettchen in Kopfhöhe extrem hochgestellt. Ein Schlauch klebte an ihrem Näschen. Die Schwester erklärte uns, dass das die notwendige Magensonde wäre. Damit sie sich den Schlauch nicht selbst abreißen konnte, waren die Ärmel des Jäckchens über die Hände gezogen und zugebunden. Voller Schrecken bemerkten wir, dass sie schnell und heftig atmete.
Es tat weh, sie so liegen zu sehen. Wie gerne wäre ich in das Zimmer gegangen, hätte sie aus dem Bettchen genommen, sie gestreichelt und liebkost. Ich fühlte mich hilflos, so ohnmächtig.
Wie beneidete ich die Schwester, die im Zimmer bei Claudia war. Sie durfte mein Kind anfassen, durfte bei ihr sein, während ich als Mutter vor dieser dämlichen Scheibe stand.
Es war schmerzlich für mich, nichts für Claudia tun zu können.
Noch ahnte ich damals nicht, dass dies erst der Anfang von vielen noch ähnlich schmerzhaften Situationen werden sollte.
Nach einer Weile kam der Arzt und teilte uns mit, dass Claudia einen angeborenen Herzfehler hätte. Aus diesem Grund musste sie mit Sauerstoff beatmet, sowie im Moment künstlich ernährt werden. Welche Art von Herzfehler vorläge, könnte er nicht sagen, jedoch sei die Situation
ernst. Voller Entsetzen starrte ich den Arzt an. In meinem Kopf klang noch der Nachhall des Satzes, vom Arzt der Entbindungsstation:
  „Herz und Lunge sind gesund”.
Gerade hatte ich den ersten Schock verdaut, wusste mittlerweile, dass Klumpfüße heilbar waren. Ein Herzfehler, dagegen, klang bedrohlich. Meine Angst wuchs ins Unermessliche. „Was kommt nun auf uns zu?“, schoss mir durch den Kopf, „Erwachsene oder alte Leute haben Herzleiden, aber doch nicht mein Baby. Niemand in unseren Familien hatte etwas mit dem Herzen. Was bedeutet das alles für Claudia? Es kam noch schlimmer.
  Der Arzt sagte: „Hier in der Kinderklinik sind wir nicht in der Lage eine genaue Diagnose zu erstellen. Ihre Tochter muss daher in die Uniklinik verlegt werden. Die Untersuchung wird mittels Herzkatheter durchgeführt. Im Moment jedoch ist sie dazu noch zu klein.“
Schweigend mit einer großen Leere im Kopf und erfüllt von tiefer Traurigkeit, fuhren wir heim Noch vor wenigen Tagen war die kleine Welt, die wir uns geschaffen hatten, in Ordnung.
Nun stand ich vor der Wiege, die immer noch leer war. Wohl eine Weile leer bleiben würde. Liebevoll hatte ich alles für die Ankunft von Claudia vorbereitet. Jetzt stand ich davor, unaufhörlich liefen meine Tränen. Mein Mann nahm mich in seine Arme und wir schmiegten uns aneinander. Wir redeten über unsere Angst um Claudia, überlegten, was nun werden sollte, wie es weitergehen würde und was wir für Claudia tun könnten. Wir standen an der Wiege und fühlten uns allein.
Meine Eltern waren tief betroffen, als sie hörten, wie krank Claudia war. Ihre Angst lag wie ein grauer Schleier im Raum. Meine Schwiegermutter saß weinend bei mir. Sie hatte sich so auf ihr Enkelkind gefreut. Nun das!
  Sie sagte zu mir: „Hedi, es wäre besser, wenn Claudia sterben würde. Das tut zwar weh, aber du kannst noch gesunde Kinder bekommen. Du bist ja noch jung.“
Ich blickte sie erschrocken an. Das kann doch nicht ihr Ernst gewesen sein? Jedoch las ich in ihren Augen, dass sie sehr wohl wusste, was sie gesagt hatte.
  Ernst und entschieden erwiderte ich: „Claudia wird nicht sterben, jetzt nicht und später nicht.“
Lange konnte ich ihr diese Worte nicht verzeihen.
Erst später begriff ich, was sie damit sagen wollte. Heute, viele Jahre später, verstehe ich sie besser. Auf ihre Art wollte sie mir sagen, dass ein schwerer Weg vor uns lag. Für uns alle, aber besonders für Claudia.

2011 erschien in der Bild der Frau nachstehender Artikel:

Uns erreichten zahlreiche Leserbriefe, die immer wieder zum Ausdruck brachten, dass dieses Buch ein guter Ratgeber für Familien ist, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Das Buch zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt innerhalb der Familie ist, wie wichtig eine gute Kommunikation und letztendlich, wie wichtig eine positive Lebenseinstellung ist.

"Mein Kind soll leben", jetzt im Verlag vorbestellbar
ISBN: 978-3943596-31-1  zum Preis von 12,90 Euro. Im Handel ab 30.Juni 2012

Dienstag, 19. Juni 2012

viking-Eine große Reise





Noch ist das Cover nicht fertig, aber ich bin sicher, dass unser Designer Markus Erkens etwas Tolles basteln wird. Vor allem, mit dieser tollen Vorlage vonseiten des schottischen Künstlers Alasdair Urquhart

Sehr ihr den Schwanenkopf am Bug des Schiffes? Er spielt eine tragende Rolle im Roman und ich möchte euch heute eine kleine Kostprobe präsentieren.

Leseprobe: viking-Eine große Reise von Ted Lindsay

Jetzt erst bemerkte ich den Jungen. Er stand neben dem Hünen und trug die gleichen Stiefel, nur viel kleiner. Ich konnte ihn kaum einschätzen, aber älter als vierzehn Jahre war er sicher nicht. In der linken Hand trug er eine Fackel, mit der rechten zeigte er auf mich. Er redete mit mir. Ich verstand seine Sprache nicht, er sprach nicht englisch. Es hörte sich auch nicht gälisch an, wie in den Gesprächen, denen ich am ersten Abend in der Bar meines Hotels gelauscht hatte, ohne auch dort nur ein einziges Wort zu verstehen. Aber ich erkannte ihren Klang. Es war die gleiche Stimme, die noch gerade eben einen ausgewachsenen Mann veranlasste, seine Klinge von meinem Hals zu nehmen; die Stimme eines Kindes.

Er kam einen Schritt näher, redete weiter mit mir, mit der gleichen Wortfolge, die ich schon davor bereits nicht verstand, nur fordernder.
  „Junge, ich verstehe dich nicht“, lauteten meine ersten gesprochenen Worte. Die beiden Ruderer bewegten sich nicht mehr, plötzlich war es still, sehr still. Selbst die hünenhafte Gestalt wich einen kleinen Schritt zurück, hob allerdings dabei bedrohlich ihre Klinge. Nur der Junge stand immer noch dort. Lächelte er? Wieder erklang seine Stimme, die gleichen Worte, nur zeigte er nicht mehr direkt auf mich, sondern auf meine Schulter. Ich schaute ihn fragend an, was wollte er? Er kam näher, stand direkt neben mir. Jetzt hörte ich den Hünen sprechen und auch er kam bedrohlich näher. Ich fühlte Angst in mir aufsteigen. Jedoch hob der Junge plötzlich seine Hand, als würde das den Hünen von mir abhalten. Aber genau das passierte. Der Große blieb stehen. Sah der Junge die Angst in meinen Augen? Er kniete vor mir, seine Hand berührte jetzt meine Schulter und wieder sprach er den gleichen Satz. Ich schaute ihn an, sein Gesicht war genau vor meinem und ohne Furcht. Er tippte ungeduldig auf meine Schulter, immer wieder die gleiche Stelle. Was wollte er? Ich schaute hin.

Mein Tattoo, er tippte auf mein Tattoo. Schon lange hatte ich es vergessen; eine Jugendsünde. Jahre nachdem mein Vater auf einem Segeltörn verschwunden war, machte ich einen kleinen Bootsausflug, nur drei Tage, auf einem Segler im Ijsselmeer. Wollte so fühlen wie er, ihm näher sein. Kurzum, in Amsterdam sah ich dieses Motiv, mir gefiel es damals und so ließ ich es mir dort von einem Tätowierer stechen: Ein Schwan, der einer Krone entsteigt.

Fordernder holte mich der Junge aus meinen Gedanken zurück, eindringlicher klangen seine Worte. Ich schaute ihm in die Augen; blau. Ein unglaubliches Blau erblickte ich im Schein seiner Fackel. Ungewöhnlich im Vergleich mit den Augen der anderen Männer, in deren Gesicht ich bisher blicken musste.  
  „Ja, ein Tattoo, was ist damit?“ Jetzt tippte ich selbst darauf. Der Junge wich zurück, hatte ich ihn verschreckt? Aber nein, ich glaubte nicht. Wollte er mir etwas zeigen? Er wechselte die Fackel in die rechte Hand und ging noch einen Schritt Richtung Schiffsbug. Jetzt war er aus meinem Blickwinkel verschwunden. Ich kauerte immer noch auf dem Boden und merkte erst jetzt, wie mein Bein, die Knie und der Rücken schmerzten. Ganz abgesehen von meinem geschwollenen Gesicht, was sich eigenartigerweise  sehr taub anfühlte. War es die Kälte? Langsam versuchte ich mich ein wenig aufzurichten. Die anderen Männer verharrten.

Jetzt erst merkte ich, dass ich völlig unbekleidet war. Ich war zu verwirrt, um mich zu schämen, aber auch der Schiffsbesatzung schien es nichts auszumachen. Ich schaute mich an und bemerkte, dass ich aus mehreren kleinen Wunden blutete, auch am Hals. Hatte das Schwert mich geschnitten?

Erneut versuchte ich mich aufzurichten, um mich dem Jungen zuzuwenden. Es ging nicht, ich war einfach zu schwach. Der Junge sprach, nicht zu mir, sondern in Richtung Bug. Jemand kam von dort auf mich zu, sehen konnte ich ihn erst, als er sich zu mir hinab beugte und mir beim Aufstehen behilflich war. Er sah ganz anders aus, als die Männer, in deren Gesichter ich bisher blickte. Er schien mir sehr gepflegt mit kurzem, pechschwarzem Haar. Er sprach mit mir, aber auch ihn verstand ich nicht, obwohl mir der Klang der Sprache vertrauter schien. Ich stützte mich auf ihn und machte sogar ein, zwei Schritte direkt auf den Jungen zu, den ich gut um zwei Köpfe überragte. Er sprach wieder den gleichen Satz und zeigte zugleich auf mein Tattoo. Dann nahm er meine Hand und ich schaute in seine Augen, deren Blau mich immer noch verwirrte. Er redete langsam, fast fragend, und er erwiderte meinen Blick - keine Furcht. Ich wurde das Gefühl nicht los, als würde ich in seinem Gesicht einen unauslöschlichen Fragedurst erkennen. Dann hob er seine Fackel nach vorne, Richtung Schiffsbug. Mein Blick folgt seiner Bewegung und was ich im Lichtschein erkannte, konnte nicht wahr sein, war unglaublich!


So dann alles klappt, wird das Buch Ende des Monats erscheinen. ISBN:978-3-943596-06-9   12,90 Euro

Samstag, 16. Juni 2012

Blogtour Handlungsorte Kate Sunday

Nach Sträflingskarneval folgt "Das Lachen des Kookaburra" und ich kann euch heute ein Feuerwerk an Farben versprechen.



Nach wie vor gibt es handsignierte Exemplare zu gewinnen und die heutige Frage findet hier   



Blue Lake, Mount Gambier, Südaustralien: Der Ort, an dem alles begann … 







Textauszug:
Sie starrte auf die gekräuselte Oberfläche des tiefblauen, glitzernden Sees, aber sie dachte an längst vergangene Tage voller Schmerz und Trauer.
...
Der aufkommende Abendwind fuhr durch das Laub der Bäume und ließ die Blätter rascheln. Rebecca fröstelte in ihrer pastellfarbenen, leichten Rüschenbluse. Frisch geduscht und
sorgfältig geschminkt, betrachtete sie sich noch ein letztes Mal im Spiegel ihres Autos. Für David wollte sie schön sein. Soll er doch sehen, was ihm entgangen ist, sagte sie sich in einem Anflug von Trotz. Allerdings hatte sie nicht bedacht, dass es abends auf der Anhöhe kühl werden könnte. Doch
es kam nicht infrage, dass sie noch einmal zurückfuhr, um sich umzuziehen. Auf keinen Fall wollte sie David verpassen. Seufzend blickte sie sich um. Unten lag der See wie ein dunkler, geheimnisvoller Spiegel in seinem Kraterbett. In der Ebene breiteten sich die Straßen und Häuser von Mount Gambier aus...






Die raue Küste von Victoria: Unbeschwerte Tage in Cape Bridgewater 

 

 

Textauszug:
Der Wind fuhr durch ihre Haare, zog und zerrte an ihnen, blies sie ihr immer wieder ins Gesicht. Rebecca liebte dieses Aufbrausen der Natur. Dann fühlte sie sich lebendig.
Es war beeindruckend, wie das Wasser mit Gewalt gegen die Steilküste donnerte, an den Felsen emporschoss und seine weiße Gischt wie Schneeflocken in der Luft verteilte. Grasbüschel
und Überreste schaumiger Gischt trieben am Strand entlang und blieben im Treibholz hängen.






Textauszug:
Bei der nächsten Abzweigung verließen sie die Portland Nelson Road und bogen in eine schmale, gewundene Straße, die zu einem Parkplatz nahe den Klippen führte. Ein Hinweisschild deutete zu einem eingezäunten Pfad. Geduckte Büsche, am Boden entlangkriechende Sträucher,
Küstenheidekraut und kleine, krumme, sich vor dem Wind verneigende Eukalyptusbäume säumten den Weg. Rebecca blieb stehen und atmete tief ein. Die Luft schmeckte nach Salz, und sie konnte von hier bereits das Donnern der Brandung hören.
David griff nach ihrer Hand. „Komm weiter“, drängte er.
Hand in Hand rannten sie bis an den Rand der Steilküste, die sich schroff ins blaue Meer hinabsenkte. Kraftvoll rollten die gewaltigen Brecher aus der Ferne herein. Dort, wo die Brandung
an die steilen Felsen der Küste donnerte, spritzte die Gischt hoch in die Luft und hinterließ einen feinen Nebel. Albatrosse, Silberkopfmöwen, Seeschwalben und Sturmtaucher ließen sich vom Wind durch die Luft tragen, stürzten ins Wasser hinab, um nach Nahrung zu fischen.



 



Fahrt über das Land nach Edenhope, Victoria: Gestohlene heimliche Momente des Glücks?

 




Textauszug:
Die Straße führte durch ausgedehnte Wälder, endloses, gelbgrünes Weideland und saftige Wiesen, wo Wildblumen und Farne wuchsen. Manchmal ragten die Äste der hohen Bäume so weit in die Straße hinein, dass Rebecca glaubte, durch einen grünen Tunnel zu fahren. Eine goldene Nachmittagssonne tauchte die Umgebung in ein fast unwirkliches Leuchten


 Sydney, New South Wales: Stadt der Sehnsucht und Heimat des geheimnisvollen Fremden 

 

 






Textauszug:
Stell dir nur vor, Tessa, wir beide am Bondi Beach, mit unseren Füßen im Wasser des pazifischen Ozeans ...








Textauszug:
„Ich liebe den Pazifik.“ Gedankenverloren ließ Alexander seinen Blick über die Bucht schweifen. Auf der Terrasse eines Restaurants am Kai mit Sicht auf das Opernhaus und die Harbour
Bridge teilten sie sich eine kleine Karaffe Chardonnay. Es dämmerte bereits, auf dem Meer dümpelten ein paar beleuchtete Jachten und Boote dahin, deren Lämpchen einen glitzernden Teppich auf das dunkle Wasser legten.


 

Lake Wallace, Edenhope, Victoria: Ein magischer Platz






Textauszug:
Zwei wunderbare Tage lang fanden sie in Edenhope Zuflucht. Morgens schliefen sie aus, genossen es, beisammen zu liegen, sich zu spüren. Sie spazierten am See entlang, fütterten die Enten oder streiften durch den kleinen Ort. Am zweiten Abend saßen sie auf einer Bank am Seeufer, während die Sonne ihre letzten Strahlen auf das Wasser legte. Wie ein dunkler, glänzender Spiegel lag Lake Wallace vor ihnen. Nur die unzähligen Vögel bewegten hier und da seine stille Oberfläche.
Glucksend schlug das Wasser an die Holzpfosten des Bootstegs, und ein paar einsame Boote dümpelten am Ufer vor sich hin. Zwei schwarze Schwäne glitten vorbei, ihre hellen, orangefarbenen Augen auf David und Rebecca gerichtet. Der Wind spielte mit den tief herunterhängenden Zweigen der Bäume. Verträumte Melancholie schuf den Zauber dieses
Ortes.




Die faszinierende Bergwelt der Grampians, Victoria: Ort der Entscheidung









Textauszug:
Eine staubige Piste führte sie durch flaches Land, hinein in das Herz der Grampians.
Aus der Ebene des fruchtbaren Farmlands erhoben sich vor ihnen die schroffen Felsen des roten Sandsteingebirges mit seinen endlosen Eukalyptuswäldern, kleinen Bergflüssen, hinabstürzenden Wasserfällen und klaren, schimmernden Seen.









Textauszug:
Rebecca sah hinaus auf die weite Ebene, über deren Boden bereits vor Tausenden von Jahren dunkle, nackte Füße der Menschen des Koorie-Stammes gewandert waren. Ein Gefühl der Zeitlosigkeit überkam sie. Breite, grüne Täler lagen vor ihr, prachtvolle, mit Wildblumen übersäte Wiesen. Und darüber spannte sich das endlose, lichte Blau des Himmels. Wie gerne hätte sie jetzt ihre Kamera dabei gehabt, um diesen Augenblick festzuhalten. Denn ihr war bewusst, wie vergänglich er war. Ihre Kehle zog sich zusammen, und sie fühlte, wie ihre Augen zu brennen begannen. Nicht jetzt, bat sie still. Nicht hier. Ich möchte den Moment einfach nur genießen. An nichts weiter denken.
...
„Was machst du? Ich hoffe, du hast nicht vor zu springen?“, hörte sie Davids Stimme hinter sich.
Rebecca drehte sich zu ihm um. Er lächelte, aber das Lächeln erreichte seine Augen nicht. Sie flog in seine Arme, und er hielt sie fest.
„Ich würde niemals springen“, flüsterte sie.




Textauszug:
Rebecca atmete in tiefen Zügen die feuchte Morgenluft und ließ die herbe und faszinierende Wildheit dieser Landschaft auf sich wirken. Langsam begann der Dunst, sich aufzulösen, und die Sonne konnte ihre ganze Kraft entfalten. Unten im Tal graste eine Herde Kängurus.


Frage


Falls Ihr das Buch noch nicht kennt, könnt ihr es gern als Print oder E-Book bei Amazon bestellen.


Morgen geht es weiter mit dem Blog von Tanja Lesen und mehr und sie interviewt am 17.6 Kate und am 18.6 Annette.

Freitag, 15. Juni 2012

Blogtour Handlungsorte Annette Eickert

Heute darf ich euch nach Irland und in mein Lieblingsland Spanien entführen.


Annette Eickert hat ihren Roman "Sträflingskarneval" in diesen beiden Ländern angesiedelt.

Morgen geht es dann nach Australien, wenn die Blogtour Halt im Land der Aborigines macht.

Bitte denkt auch an unsere Schnipseljagd. Bei erfolgreicher Beantwortung der Fragen könnt ihr ein handsigniertes Exemplar des Romans gewinnen.

Frage







Omey Island (Irland - die Insel befindet sich im Privatbesitz der Druida Lovo und beherbergt das Internat des Ordens)





Textauszug:
Zuvor wusste er nichts von der Existenz der Bruderschaft, welche über all die Jahrhunderte hinweg überdauerte hatte. Aber es gab sie, gut gehütet, hinter stillen Mauern verborgen, mit ihren eigenen archaischen Regeln, Sitten und Gebräuchen und keinem Außenstehenden wurde jemals ein Einblick gewährt. Der Orden war ebenso sagenumwoben wie die feenhaften Erzählungen und phantasievollen Mysterien der immer grünen Insel. Irland, das Land der grünen Hügel, der Schafe, Moore und weitläufiger Dünen. Irland, eine Insel der Traditionen, des Whiskys und eigensinniger und lebenslustiger Menschen.
Ryan seufzte, dann machte er sich auf den Weg zum Anlegesteg, vorbei an dem kleinen, malerischen See, der zum Internat gehörte. Omey Island war gerade einmal drei Kilometer breit und maß höchstens vier Kilometer in der Länge. Sie war im Privatbesitz des Ordens und bei gutem Wetter konnte man weit übers Meer hinausblicken und die orangerote Sonne am Horizont untergehen sehen. Ein kleiner Wald rundherum schütze das heilige Zentrum vor unliebsamen Beobachtern. Doch mit einem kleinen Motorboot konnten die Inselbewohner jederzeit die steile Westküste Irlands anfahren.



 

Internat der Druida Lovo auf Omey Island

 




Textauszug:
Inzwischen hatte er über die Treppe den Haupteingang erreicht und war ins Freie getreten. Sofort kitzelte die Sonne seine Nase und in jenem Moment fühlte er sich ein wenig ruhiger. Dennoch nagte die Nervosität weiter an seinen Nerven und er hoffte, dass seine beste Freundin Kimberly ihm helfen konnte. Auch sie war nach Galway eingeladen worden. Er wandte sich ein letztes Mal um und betrachtete das fünfstöckige Gebäude, welches sich in Form und Aussehen wie eine Burg in die Höhe hob. Im Inneren strotzte die Moderne, es war mit hellen und bequemen Möbeln, Strom, Telefon, Satellitenfernsehen, Computern und einfach mit allem ausgestattet, was ein normaler Hausstand im 21. Jahrhundert eben zu bieten hatte. Lediglich mit der Ausnahme, dass der Orden zusätzlich den Luxus von Hausangestellten hatte.


 

Die Stadt Galway (Hauptsitz des Ordens)

 



Textauszug:
Nach zwei Stunden Autofahrt hatten Ryan und Kimberly den Ordenshauptsitz in Galway erreicht und standen vor dem großen Versammlungssaal. Eigentlich wurde dieser für Ratsversammlungen genutzt, würde jedoch während der nächsten zehn Tage als Gerichtssaal dienen. Zu dem bevorstehenden Prozess hatten sich zum Auftakt der Verhandlungen viele Mitglieder eingefunden. Alle wollte mit eigenen Augen sehen, wie die Rebellen ihre gerechte Strafe erhielten.


Hafen von Galway (von dort fahren die Mitglieder des Ordens mit privaten Motorbooten nach Omey Island)










Die Gefängnisinsel Llŷr

 







Textauszug:
Sein Weg führte ihn vom Anlegesteg durch die erleuchteten alten Steingänge und Treppen, die so kalt und feucht waren, dass er seinen Mantel fester um sich schlang. Elektrizität gab es hier keine, dafür waren die Hauptgänge ausgezeichnet mit brennenden Fackeln ausgeleuchtet. Obwohl schon vor Jahren die Pläne für eine eigene Stromversorgung der Insel ausgearbeitet worden waren, die es ermöglichen sollten, Energie aus den Elementen rund um Llŷr zu schöpfen, blieb deren Umsetzung bislang aus. An Wind und Wasser mangelte es zwar keinesfalls, doch seit Bartholemeus Hinthrone das Sagen hatte, wollte er keinesfalls für die Bequemlichkeit der Gefangenen sorgen. So war das Gefängnis der Druida Lovo eine stark bewachte und einzigartige Festung, umgeben von heftiger Strömung und spitzen Felsen. Im Inneren hatte man dennoch einiges umgebaut, Wände waren verstärkt und Gitter und Türen erneuert worden. Tageslicht schien nur vereinzelt herein, abgesehen von den äußeren Fensterluken, die stets für frische Luft sorgten und hauptsächlich nur in den Gängen vorherrschten. Die Zellen an der Außenwand waren die einzigen, die ein kleines Gitterfenster hatten, alle anderen waren fensterlos. Überall hielten Wärter in Zweiergruppen Wache und trugen Peitschen, Knüppel und manchmal auch ein Messer bei sich. Ein modernes Gefängnis war gegen diese mittelalterliche Bastion das reinste Paradies.

 
 


schäumende Strömung um die Insel Llŷr




Textauszug:
Tief hängende Wolken hüllten den Ort in eine erdrückende, klamme Atmosphäre. Der Wind blies eiskalt vom Atlantik herüber und peitschte das Wasser gegen die meterhohen, scharfkantigen Felsformationen der steilen Inselküste. Weit und breit gab es nichts Einladendes. Zentral auf dem Eiland ragte die mittelalterliche Gefängnisfestung in den Himmel, und ihr unheilvoller Anblick brachte die vier jungen Menschen zum Frösteln.

 

Versteck der Freunde nach der Flucht von Llŷr



Textauszug:
Außerhalb der Kleinstadt befand sich mitten im Grünen, umgeben von Wiesen und sanft ansteigenden Hügeln, ein kleines Häuschen. Es war von der Landstraße her kaum auszumachen, und selbst die Einfahrt war von wildem Gestrüpp fast überwuchert. Der perfekte Ort, um eine Zeit lang Unterschlupf zu finden.
Nachdem Aidan seinem Vater diese letzten Worte verbittert entgegen geschleudert hatte, drehte er sich um und zog den sprachlosen Ryan einfach mit sich. Er gab nicht einmal seiner geschockten Mutter die Gelegenheit etwas dazu sagen zu können, sondern rauschte mit Ryan im Schlepptau davon. Erst als sie das Schilfufer des kleinen Sees erreichten, welcher sich nur fünfzig Schritte vom Haus entfernt befand, ließ Aidan seinen Freund los und plumpste erschöpft auf einen Baumstamm, der schon einige Jahre hier liegen musste, denn er war stark mit Moos bewachsen.



 

Die Suche der vier Freund Ryan, Kimberly, Aidan und Gillen führt sie nach Dublin in den Merrion Square Park



Textauszug:
Nach einstündiger Fahrt parkte Kendra den Vito auf einem Parkplatz einige Straßenzüge vom Merrion Square Park entfernt, der vor langer Zeit einmal im Privatbesitz des Ordens gewesen war. Doch seitdem Dublin in den letzten Jahrzehnten stetig gewachsen war, hatte der Großmeister Donnan höchstpersönlich den Park an die Stadt überschrieben. Heute zählte er zu den größten im Georgianischen Stil angelegten Stadtparks Dublins. Jenes Stück Grün inmitten der zwei- und dreistöckigen Wohnhäuser der über 500.000 Einwohner fassenden Großstadt war ihr wahres Ziel.



 

Die vier Freunde müssen in den Merrion Square Park einbrechen - Denkmal des Schriftstellers Oscar Wilde



Textauszug:
Schnell huschten sie der Reihe nach in den Park, wobei Lawren das Schlusslicht bildete und die Tür so anlehnte, dass niemand auf den ersten Blick ihren Einbruch bemerken würde. Dann lotste er seine jungen Begleiter über ein paar Wege in Richtung Nordwesten und humpelte leise hinterher. Nach ungefähr dreihundert Metern, direkt am Wegrand, umgeben von Efeu und Farn, kamen sie vor einem großen Granitfelsen zum Stehen.
„Wir sind da“, erklärte Lawren schnaufend.
Alle starrten auf den Felsen, auf dem in bequemer Haltung eine Statue des berühmten Schriftstellers Oscar Wilde thronte. Er lag mit dem Rücken auf dem Stein, stützte sich mit dem linken Arm ab und lächelte dabei spitzbübisch. Es hatte fast den Anschein, als wäre die Statue lebendig und würde sie höhnisch beobachten.

 

Granada (Spanien) – was hat Granada mit Irland zu tun? Ihr erfahrt es im Laufe der Geschichte von Sträflingskarneval




Textauszug:
Wenig später, als die Sonne bereits im Osten über die felsigen Bergspitzen der Sierra Nevada gen Zenit wanderte, erreichten sie Granada, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die 734 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Stadt wurde bereits in den Schriften der Phönizier und Iberer 500 vor Christus erwähnt. Im Jahr 711 eroberten die einfallenden Mauren Granada, um unter ihrer Herrschaft die Stadt zu einer blühenden Metropole der Iberischen Halbinsel gedeihen zu lassen. In jener Zeit wurde auch die berühmte maurische Festung Alhambra erbaut, ein bis in die heutige Zeit wahres Wunder der damaligen Bauherren. Doch die Stadt fiel im Januar 1492, nach der Kapitulation des Nasridischen Herrschers Muhammad XII., zurück in spanische Hände; genauer gesagt zurück ins Herrschaftsgebiet der Königin Isabella I. von Kastilien und König Ferdinand von Aragón. Mit diesem bedeutendem Ereignis fand auch die Rückeroberung der Halbinsel für das Christentum ein Ende. Bis heute treffen in Granada verschiedene Kulturen und eine ausgeprägte, gegenseitige Toleranz aufeinander. Die Bevölkerung rund um Granada bildet seitdem ein gutes Beispiel für eine multikulturelle und aufgeschlossene Gesellschaft.



Kloster Monasterio de San Jerónimo in Granada – dieser Ort birgt ein Geheimnis

 




Textauszug:
Überrascht starrten sie erst ihn an, dann zu dem Seiteneingang hinüber. Die Außenwand war weiß getüncht, dahinter ragte ein hoher Kirchturm in die Höhe. Er bestand aus hellem Stein und besaß kleine Bogenfenster. Nach näherem Umschauen entdeckten sie ein schlichtes, hohes, und breites Holzportal, welches zu beiden Seiten von einer Sandsteinsäule eingefasst wurde. Oberhalb des Portals prangte mittig eine eingemeißelte Figur des Schutzpatrons des Klosters, der seinerseits von filigranen Steinarbeiten gerahmt war.


Frage







Seid Ihr neugierig auf dieses Buch geworden? Ihr könnt es bei Amazon als Print oder E-Book erwerben.

Ich freue mich, wenn ihr morgen diesen Blog ebenfalls besucht, dann gibt es die Orte zu "Das Lachen des Kookaburra" 

Herzlichst eure Andrea el Gato