Was ihr kennt Kabischubi nicht?
Dann wird es aber Zeit!
Kabischubi gehört der Rasse Monster an und wohnt bei Stephanie. Stephanie wohnt in Hamburg. Er ist ihr bester Freund, Beschützer und Tröster.
Mir haben die Erlebnisse von Stephanie und Kabischubi so gut gefallen, dass wir gemeinsam ein Buch daraus gemacht haben.Dann wird es aber Zeit!
Kabischubi gehört der Rasse Monster an und wohnt bei Stephanie. Stephanie wohnt in Hamburg. Er ist ihr bester Freund, Beschützer und Tröster.
Kabischubi und die Herzsteine treiben im Moment in der Druckerei ihr Unwesen. Wir hoffen sehr, dass er die Mitarbeiter dort nicht zu sehr erschreckt, denn am
15. Februar sollen die Bücher im Buchhandel landen.
15. Februar sollen die Bücher im Buchhandel landen.
Das Buch wird 9,90 Euro kosten und kann unter der ISBN: 978-3-943596-03-8 bereits vorbestellt werden.
Hier eine erste Leseprobe:
Was? Es gibt keine Monster? Aber natürlich gibt es Monster! Es gibt alle Arten von Monstern. Ganz große, kleine, bunte und einfarbige Monster. Manche Monster können schön singen und andere Monster, die können wunderbare Geschichten erzählen. Und es gibt das Kabischubimonster.
Das Kabischubimonster lebte bei Mike, Jamie, Kenneth und Stephanie. Da fühlte es sich auch sehr wohl und eigentlich mochte Kabischubi sein Zuhause
nicht gern verlassen. Doch es gab Augenblicke, da spürte Kabischubi, dass auch andere Menschen seine Hilfe oder seinen Rat benötigten. Das mussten nicht unbedingt nur Kinder sein. Wenn man ehrlich zugab, waren es nur selten Kinder. Denn diese hatten noch keine Ahnung von den Pflichten und Anforderungen, die an Erwachsene gestellt wurden. Leider vergaßen manche Erwachsene mit der Zeit die wertvollsten Punkte im Leben. Vergaßen, wie notwendig es war, Halt zu geben und anzunehmen. Sie versäumten es, zurückzulieben, wenn sie geliebt wurden. Und sie erinnerten sich nicht mehr
an das, was ihnen als Kind selbst am wichtigsten war; nämlich das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Das war sehr schlimm, gerade wenn einem Vater das bei seinem Kind passierte.
Und genau von so einem Vater hatte Kabischubi heute gehört. Das klang im ersten Moment ganz furchtbar erschreckend. Manch einer fragte
sich vielleicht, warum Kabischubi sich solche Mühe machen wollte, diesen Mann zu besuchen. Aber Kabischubi war nun einmal wahnsinnig clever, auch wenn er das nicht immer zeigte. Außerdem hatte er gehört, dass dieser Mann
im Grunde seines Herzens ganz anders dachte als er sich gab. Es stimmte schon, manchmal brauchten Erwachsene einfach nur mal wieder etwas Zauber in ihrem Leben. Und wenn einer es schaffte, Zauber zu vermitteln, dann war es das Kabischubimonster!
Kabischubi packte also alles, was er brauchte in seinen quittegelben Kabischubirucksack.
Er nahm dieses Mal sehr viel mit, denn er hatte schon so
eine Ahnung, dass dieser Besuch etwas länger dauern würde. Er bürstete sein orange-grünes Fell ganz gründlich, denn er wollte ja ordentlich aussehen und vergaß diesmal auch nicht, sich mit seinem Rückenarm die Rückenhaare zu
glätten. Er setzte sich die rote Kabischubibrille auf und den regenbogenfarbenen Kabischubihut. Toll sah er aus. Na ja, vielleicht etwas arg bunt, aber das kannte man ja von Kabischubi.
Kabischubi und die Herzsteine
ISBN: 978-3-943596-03-8
9,90 Euro
im Verlagshaus Traumstunden el Gato


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen