Gedanken zum Jahresende – Ein Rückblick
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, in wenigen Stunden beginnen
wir ein neues. Lasst uns einen Moment innehalten und Resümee ziehen. Wer hätte
am Beginn des Jahres 2011 schon gedacht, wie rasant dieses Jahr verlaufen
würde?
Hätten wir Anfang des Jahres geahnt, dass im März einer der
schwersten Reaktorunfälle geschehen würde, der bis zum Ende des Jahres noch
nicht wirklich behoben ist?
Wir haben sicherlich auch nicht geahnt, dass das fröhliche Fest Fußballeuropameisterschaft zum Mord an Tausenden unschuldigen Tieren mutiert.
Nach wie vor werden wir, die Leser der Tagespresse, von den Medien manipuliert. Wir erfahren nur das, was wir wissen sollen, was uns ruhigstellt.
Umso wichtiger ist das geschriebene Wort. Ein altes
deutsches Sprichwort sagt: „Wer schreibt, der bleibt.“ Wie wahr. Ob nun in
Facebook, auf Blogs oder in kritischen Fachblättern, es ist wichtig
hinzuschauen. Wichtig, sich zu engagieren und dies niederzuschreiben.
Es gibt unzählige Menschen, die sich für Mensch oder Tier
einsetzen. Die teilweise ihr Leben riskieren. Ihnen allen gehört mein Respekt.
Deutschland ist ein sehr tierfreundliches Land, in dem
jedoch die Alten, die Kranken und auch die Kinder wegdiskutiert werden. Nur
noch Italien hat in Europa eine geringere Geburtenrate als Deutschland. Unsere
Kinder jedoch gewährleisten das Überleben der Rasse Mensch. Wenn wir das nicht
bald erkennen, wird der Mensch aussterben! Vielleicht nicht heute und nicht morgen.
Aber wer zahlt bitte morgen deine Rente?
Deutsche spenden gern und viel. In jedem Jahr werden
Millionen für Projekte in Afrika, Asien und Südamerika gesammelt. Dabei vergisst
der Deutsche aber gern die hungrigen Kinder seiner Nachbarn.
Wir, denen es gut geht, vergessen allzu oft, dass auch in Deutschland die Wohlstandsschere weit auseinanderklafft.
All diese Überlegungen haben bei mir persönlich dazu beigetragen, dass ich mich für einen Berliner Verein engagiere, die Kinderschutzengel, die kranke Kinder im Krankenhaus betreuen. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren erschütternde Schicksale kennengelernt, Kinder, denen die eigene Mutter verbot, sie auf der Straße zu grüßen. Kinder, die niemals aufgaben, so schwer sie auch erkrankten. Und ich habe einen Verein kennengelernt, der sich rund um die Uhr für die Kinder und ihre Familien einsetzt. Aufgrund eines familiären Schicksalschlages habe ich auch die effektive Arbeitsweise des Vereins und seiner ehrenamtlichen Helfer kennenlernen dürfen.
Wir, denen es gut geht, vergessen allzu oft, dass auch in Deutschland die Wohlstandsschere weit auseinanderklafft.
All diese Überlegungen haben bei mir persönlich dazu beigetragen, dass ich mich für einen Berliner Verein engagiere, die Kinderschutzengel, die kranke Kinder im Krankenhaus betreuen. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren erschütternde Schicksale kennengelernt, Kinder, denen die eigene Mutter verbot, sie auf der Straße zu grüßen. Kinder, die niemals aufgaben, so schwer sie auch erkrankten. Und ich habe einen Verein kennengelernt, der sich rund um die Uhr für die Kinder und ihre Familien einsetzt. Aufgrund eines familiären Schicksalschlages habe ich auch die effektive Arbeitsweise des Vereins und seiner ehrenamtlichen Helfer kennenlernen dürfen.
Solche Vereine müsste es noch viel mehr in Deutschland
geben. Vereine, die sich nicht kommerziell für die Schwachen in der
Gesellschaft einsetzen.
Für mich persönlich hat das vergangene Jahr viele positive
Dinge bereitgehalten.
Im Februar durfte ich während eines Autorentreffens wertvolle Menschen und Autorinnen persönlich kennenlernen. Dank noch einmal an Hedi und Heidrun.
Im Februar durfte ich während eines Autorentreffens wertvolle Menschen und Autorinnen persönlich kennenlernen. Dank noch einmal an Hedi und Heidrun.
Es entstanden unter meiner Federführung acht Bücher, die mehr oder weniger gelungen sind. Mein Dankeschön geht an die AutorInnen, die ihr wertvollstes Gut, ihre Gedanken und Fantasien, in meine Hände gelegt haben, damit aus dem Rohdiamanten ein funkelnder und wertvoller Diamant, ihr Buch, wird. Bei sieben von acht ist mir das auch (Eigenlob stinkt, ich weiß^^) gut gelungen.
Längst überfällig gewordener Ballast wurde abgeworfen, Türen
schlossen sich und noch viel mehr öffneten sich.
Ich lernte Menschen kennen, teilweise wildfremde, die ich wahrscheinlich nie persönlich treffen werde, die am Schicksal meiner Tochter Anteil nahmen.
Die unkompliziert und ohne groß zu fragen, halfen. Euch allen möchte ich aus tiefstem Herzen Danke sagen.
Am Firmament sehe ich schon das Licht des kommenden Jahres
und freue mich auf zahlreiche neue und spannende Projekte. Auf wunderschöne
Kinderbücher, Fantasyromane, Krimis und mehr.
Liebe Freunde und Leser, bitte lasst uns einen Moment
innehalten und die Gläser auf das Neue Jahr erheben. Auf dass dieses neue Jahr
uns Gesundheit bringen mag, auf dass jeder die Früchte seines Tuns ernten darf,
auf Erfolg und Kreativität. Bedeutsame Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Stellvertretend
seien hier nur die beiden wichtigsten deutschen Buchmessen genannt. Aber am
wichtigsten sind Gesundheit und der Rückhalt in der Familie, denn nur dann
funktioniert auch der Rest.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen
EIN GESUNDES JAHR 2012

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