Kurzbeschreibung
Noel, das Hengstfohlen, wird wenige Tage nach seiner Geburt von seiner Mutter getrennt und lebt fortan bei einer zweibeinigen Ersatzmutter. Die Autorin, die selbst mutterlose Fohlen aufzieht, erzählt aus Sicht des Fohlens dessen Erlebnisse und Abenteuer mit seinen tierischen Freunden in ihrer Heimat Ecuador.
Noel, das Hengstfohlen, wird wenige Tage nach seiner Geburt von seiner Mutter getrennt und lebt fortan bei einer zweibeinigen Ersatzmutter. Die Autorin, die selbst mutterlose Fohlen aufzieht, erzählt aus Sicht des Fohlens dessen Erlebnisse und Abenteuer mit seinen tierischen Freunden in ihrer Heimat Ecuador.
Meine Rezension
Das Buch ist von der Größe her wirklich sehr unscheinbar. Dies wird wahrscheinlich daran liegen, dass es broschiert und nicht gebunden ist. Zu diesem Buch passt dies aber, da man es wahrscheinlich eher abends im Bett zum Vorlesen nutzen wird. Da stört ein harter Bucheinband sowieso. Beim groben Durchblättern des Buches fällt dem Leser sofort auf, dass hier viel Text auf dünnem Papier geschrieben wurde. Außerdem wurde wohl darauf geachtet, dass nicht ständig übergroße Absätze und halbleere Seiten zu finden sind.
Im Vorwort schreibt die Autorin, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Gespannt habe ich deshalb mitverfolgt, was es mit Noel auf sich hatte. Anders, wie bei anderen Büchern, erzählt hier in diesem Buch das Pferd Noel selbst die Geschichte. Zu Beginn erzählt er den Kindern, wie das Leben als Fohlen überhaupt begonnen hat. Es wird auf (für Kinder wohl teilweise unbekannte) Worte wie Embryo eingegangen. Das finde ich toll, denn die Kinder können so noch ihren Wortschaft erweitern und Begriffe kennen lernen. Im zweiten Kapitel "Die Geburt" wird übrigens auch geklärt, warum das Pferd den Namen Noel bekommen hat. Es wurde nämlich an Weihnachten in einem Stall geboren. Irgendwann kam dann leider der Tag, an dem Noel von seiner Mutter getrennt werden musste. Er kam in einen anderen Stall und wurde von einer Frau groß gezogen. Anfangs war das Noel überhaupt nicht Recht und er hatte teilweise sogar Angst vor der Frau. Später aber fand er das nicht mehr schlimm und er wusste mit der Situation umzugehen. Im Laufe der Geschichte bekommt er sogar neue Freunde, denen es genauso wie ihm geht. Croqueta und Pinchito müssen nämlich ebenfalls ohne Mutter aufwachsen und von einem Erwachsenen groß gezogen werden. Gegen Ende der Geschichte ist Noel dann drei Jahre alt und ein gefeierter Pferdestar.
Die Geschichte ist so geschrieben, dass die Kinder wirklich mitkommen und sie auch verstehen können. Durch die nicht zu langen Kapitel wird es auch möglich gemacht nur kleinere Stücke zu lesen. Spätestens nach der Trennung von der Mutter, werden die Kinder das Fohlen Noel ins Herz geschlossen haben und unbedingt wissen wollen, was noch mit diesem Pferd passiert.
Das Buch ist von der Größe her wirklich sehr unscheinbar. Dies wird wahrscheinlich daran liegen, dass es broschiert und nicht gebunden ist. Zu diesem Buch passt dies aber, da man es wahrscheinlich eher abends im Bett zum Vorlesen nutzen wird. Da stört ein harter Bucheinband sowieso. Beim groben Durchblättern des Buches fällt dem Leser sofort auf, dass hier viel Text auf dünnem Papier geschrieben wurde. Außerdem wurde wohl darauf geachtet, dass nicht ständig übergroße Absätze und halbleere Seiten zu finden sind.
Im Vorwort schreibt die Autorin, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Gespannt habe ich deshalb mitverfolgt, was es mit Noel auf sich hatte. Anders, wie bei anderen Büchern, erzählt hier in diesem Buch das Pferd Noel selbst die Geschichte. Zu Beginn erzählt er den Kindern, wie das Leben als Fohlen überhaupt begonnen hat. Es wird auf (für Kinder wohl teilweise unbekannte) Worte wie Embryo eingegangen. Das finde ich toll, denn die Kinder können so noch ihren Wortschaft erweitern und Begriffe kennen lernen. Im zweiten Kapitel "Die Geburt" wird übrigens auch geklärt, warum das Pferd den Namen Noel bekommen hat. Es wurde nämlich an Weihnachten in einem Stall geboren. Irgendwann kam dann leider der Tag, an dem Noel von seiner Mutter getrennt werden musste. Er kam in einen anderen Stall und wurde von einer Frau groß gezogen. Anfangs war das Noel überhaupt nicht Recht und er hatte teilweise sogar Angst vor der Frau. Später aber fand er das nicht mehr schlimm und er wusste mit der Situation umzugehen. Im Laufe der Geschichte bekommt er sogar neue Freunde, denen es genauso wie ihm geht. Croqueta und Pinchito müssen nämlich ebenfalls ohne Mutter aufwachsen und von einem Erwachsenen groß gezogen werden. Gegen Ende der Geschichte ist Noel dann drei Jahre alt und ein gefeierter Pferdestar.
Die Geschichte ist so geschrieben, dass die Kinder wirklich mitkommen und sie auch verstehen können. Durch die nicht zu langen Kapitel wird es auch möglich gemacht nur kleinere Stücke zu lesen. Spätestens nach der Trennung von der Mutter, werden die Kinder das Fohlen Noel ins Herz geschlossen haben und unbedingt wissen wollen, was noch mit diesem Pferd passiert.
Die Bilder in diesem Buch sind eher Bleistiftzeichnungen, die auch
nicht auf jeder Doppelseite zu sehen sind. Manchmal kommt erst nach
drei/vier Zeichnungen ein Bild in schwarz/weiß. Mir persönlich und wohl
auch vielen Kindern, hätte es sicherlich besser gefallen, wenn die
Bilder in Farbe gewesen wäre. Natürlich können die Kinder jetzt auch
kreativ sein und die Bilder in ihrem Buch ausmalen.
Mein Fazit
Eine schöne Geschichte um das Fohlen Noel, die aus der Perspektive des Pferdes erzählt wird. Es ist etwas besonderes, da man diese Erzählweise so nicht unbedingt kennt.
Eine schöne Geschichte um das Fohlen Noel, die aus der Perspektive des Pferdes erzählt wird. Es ist etwas besonderes, da man diese Erzählweise so nicht unbedingt kennt.
Broschiert: 76 Seiten
Verlag: Verlagshaus el Gato
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2011
ISBN-10: 3943596001
ISBN-13: 978-3943596007
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 5 Jahren
Autorin: Prisca Dussling
Preis: 7,99 €
Versandkostenfrei bestellen bei Amazon
Entnommen Aintschel Produkttester
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen