Ihr kennt doch sicher Wortspiele. Einer sagt ein Wort und der Nächste hängt ein zweites Wort ran, der Dritte ein weiteres und immer so weiter.
Mir kam die Idee, dieses Prinzip etwas auf Autoren umzuwandeln.
Nachdem ich ein wenig getüftelt habe, möchte ich euch heute ein witziges Projekt vorstellen.
Nachdem ich ein wenig getüftelt habe, möchte ich euch heute ein witziges Projekt vorstellen.
Mehrere Autoren schreiben ein Buch.
Keine Anthologie, sondern jeweils ein Kapitel. Ich gebe den Anfang und einen groben Rahmen vor, den ich hier etwas weiter unten noch einstelle. Ihr schreibt dann einfach weiter. Jeder, der gern schreibt und sich angesprochen fühlt, kann sich bewerben. In der Reihenfolge der Bewerbungen werden Passagen vergeben. Die Protagonisten sollten in mindestens drei Welten spannende Abenteuer erleben, die ihr gestalten dürft.
Das Genre wird Fantasie sein, ihr habt volle Entfaltungsmöglichkeiten. Ihr könnte weitere Figuren und Handlungsorte hinzufügen, da der Aufbau so gestaltet ist, dass jede Passage einen in sich geschlossenen Handlungsstrang darstellt. Schreiben mehrere Autoren an einer Passage, muss nur darauf geachtet werden, dass der folgende Teil logisch auf den vorherigen aufbaut.
Das Genre wird Fantasie sein, ihr habt volle Entfaltungsmöglichkeiten. Ihr könnte weitere Figuren und Handlungsorte hinzufügen, da der Aufbau so gestaltet ist, dass jede Passage einen in sich geschlossenen Handlungsstrang darstellt. Schreiben mehrere Autoren an einer Passage, muss nur darauf geachtet werden, dass der folgende Teil logisch auf den vorherigen aufbaut.
Hier erst einmal das Grundgerüst:
Arbeitstitel: „Der Sprung“ oder „Gefangen
in der Zeitfalle“ - den endgültigen Titel legen wir später gemeinsam fest
Protagonisten:
Annemarie Hofmann ist eine junge Frau von 18 Jahren. Sie geht in Hamburg auf das Gymnasium, ist 169 groß und mit dunkelblondem, kurzen Haar. Ihr Aussehen ist eher durchschnittlich, besser farblos. Sie hat auf dem Gymnasium wenig Freunde, da ihr Vater mit ihr erst vor einem Jahr aus dem thüringischem Gotha nach Hamburg gezogen ist. In Hamburg ist alles neu, alles anders und sie wird von ihrem Mitschülerin unter der Hand „Ossischlampe“ genannt. Annemarie liest gern Bücher, eine Eigenschaft, die ihre Klassenkameraden schon gar nicht teilen. Wer liest heutzutage schon noch.
Annemarie Hofmann ist eine junge Frau von 18 Jahren. Sie geht in Hamburg auf das Gymnasium, ist 169 groß und mit dunkelblondem, kurzen Haar. Ihr Aussehen ist eher durchschnittlich, besser farblos. Sie hat auf dem Gymnasium wenig Freunde, da ihr Vater mit ihr erst vor einem Jahr aus dem thüringischem Gotha nach Hamburg gezogen ist. In Hamburg ist alles neu, alles anders und sie wird von ihrem Mitschülerin unter der Hand „Ossischlampe“ genannt. Annemarie liest gern Bücher, eine Eigenschaft, die ihre Klassenkameraden schon gar nicht teilen. Wer liest heutzutage schon noch.
Ihre Eltern wurden vor mehr als fünf Jahren geschieden und
ihre Schwester Susi ist bei der Mutter geblieben. Die Schwestern haben hin und
wieder telefonischen Kontakt, wobei weder Susi zum Vater noch Annemarie Kontakt
zur Mutter sucht.
Marc Bröhnke, ist
ihr Klassenkamerad. Ihm gefällt das stille und schüchterne Mädchen, aber er
möchte sich bei seinen Kumpels nicht unbeliebt machen. Nach außen hin beteiligt
er sich an den Hänseleien, sucht aber nach einer Möglichkeit, Annemarie näher
kennenzulernen. Er ist 180 groß, kurzes, blondes Haar, Igelfrisur, eher etwas
pummelige Körperformen. Marc ist extrem unsportlich, punktet aber durch seine Fähigkeit
um die Ecke denken zu können. Er erfasst Situationen und Begebenheiten in
Bruchteilen von Sekunden und analysiert diese fast im Unterbewusstsein. Marc´s
Eltern sind angesehene Hamburger Geschäftsleute, er hat noch eine jüngere
Schwester Natascha, die auf demselben Gymnasium zwei Stufen niedriger lernt.
Der alte Weise
Ein alter Mann, in der ersten Welt, der Annemarie die ersten
Hinweise gibt.
Handlung:
Marc gelingt, ein geheimes Treffen mit Annemarie an der
Badestelle am Eichbaumsee zu verabreden. Kaum dort angekommen, werden die
beiden von einem heftigen Gewitter überrascht. Sie flüchten in das nahe
gelegene Rudercenter. Während draußen fast die Welt unterzugehen scheint,
kommen sich die beiden Jugendlichen näher. Nach einem besonders heftigem Blitz
und Donner liegen zwei Armbänder in unmittelbarer Nähe. Neugierig schauen sie
sich diese Armbänder an, die geheimnisvoll funkeln und glitzern. Die Armbänder
sind aus mehreren, ineinander verschlungenen, beweglichen Gliedern gefertigt. Nichts
ahnend streifen sie sich diese über und halten sie nur so zum Spaß aneinander.
Damit aktivieren sie einen geheimen Mechanismus, der sie ab sofort in der
Zeitfalle gefangen hält.
In Sekundenschnelle werden sie durch Raum und Zeit transportiert und kommen in einer Parallelwelt an. Sie landen voneinander getrennt an verschiedenen Orten. Um der Zeitfalle zu entkommen, müssen sie innerhalb von maximal sechs, besser drei Tagen wieder zueinander finden. Die ersten drei Tage verbringen sie in einem metaphysischen Zustand. Sie können sich in jedes andere Lebewesen transformieren, können aber einfach sie selbst, nur eben unsichtbar bleiben. Am vierten Tag manifestieren sie sich in dem Körper, in dem sie gerade unterwegs sind. Schaffen sie es nicht, sich innerhalb von sechs Tagen zu finden, und ihre Armbänder aneinander zu halten, sind sie verdammt in der Welt zu bleiben, in der sie sich gerade aufhalten.
In Sekundenschnelle werden sie durch Raum und Zeit transportiert und kommen in einer Parallelwelt an. Sie landen voneinander getrennt an verschiedenen Orten. Um der Zeitfalle zu entkommen, müssen sie innerhalb von maximal sechs, besser drei Tagen wieder zueinander finden. Die ersten drei Tage verbringen sie in einem metaphysischen Zustand. Sie können sich in jedes andere Lebewesen transformieren, können aber einfach sie selbst, nur eben unsichtbar bleiben. Am vierten Tag manifestieren sie sich in dem Körper, in dem sie gerade unterwegs sind. Schaffen sie es nicht, sich innerhalb von sechs Tagen zu finden, und ihre Armbänder aneinander zu halten, sind sie verdammt in der Welt zu bleiben, in der sie sich gerade aufhalten.
Annemarie lernt nach ihrem ersten Sprung einen alten Mann
kennen, der ihr Hinweise zum Bedienen der Armbänder gibt. Er überreicht ihr
zwei „Kompasse“, die jedoch in kryptischen Symbolen verfasst und für sie weder
lesbar noch verständlich sind.
Aber er erklärt ihr die Sache mit den sechs Tagen und gibt
ihr zu verstehen, dass ihr das seltsame Gebilde den Weg zu Marc weist. Als sie
sich, nach einigen Abenteuern, in der ersten Welt endlich finden, stellt Marc
fest, dass jeder Kompass perfekt, wie eine Uhr, auf das jeweilige Armband
passt.
Noch können sie weder Kompass noch Armband richtig bedienen
und statt zurück in ihre eigene Welt, verschlägt der zweite Versuch sie in eine
weitere Parallelwelt.
Und dann in noch eine und noch eine …
Am Ende der dritten Welt begreifen sie, dass Kompass und Kettenglieder in einer bestimmten Stellung angeordnet, den Weg zurückweisen.
Ok, das ist die grobe Gliederung.
Und dann in noch eine und noch eine …
Am Ende der dritten Welt begreifen sie, dass Kompass und Kettenglieder in einer bestimmten Stellung angeordnet, den Weg zurückweisen.
Ok, das ist die grobe Gliederung.
Bewerbungen sendet mir bitte mit einer kurzen Vita und Begründung, warum ihr an dem Projekt teilnehmen möchtet an
andrea (at) traumstunden-verlag.com
andrea (at) traumstunden-verlag.com
Bewerbungsende ist der 15.Mai 2012
Für das gesamte Projekt plane ich etwa ein Jahr ein.
Ob das Projekt nachher veröffentlichungsreif ist, werden wir am Ende sehen. Spannend finde ich es auf jeden Fall und werde hier an dieser Stelle in losem Abstand über den Verlauf berichten.
Ich bin total neugierig, ob euch dieses Projekt ebenfalls so gut gefällt wie mir und vor allem, welchen Verlauf die Geschichte nehmen wird.
Herzlichst eure Andrea el Gato
Das klingt super!!!
AntwortenLöschenIch wäre sehr gerne dabei :-)
Liebe Grüße
Annette
Die Idee ist wirklich super
AntwortenLöschendas klingt sehr spannend.
Und Charaktere und Grundgerüst sind auch sehr schön.
Ich bin gespannt, was dabei herauskommt
Viele Grüße
Pamela Gelfert
die Idee gefällt mir,
AntwortenLöschenich wäre gern dabei...
na und irgendwie bin ich es ja schon ;),
schließlich heißt die Protagonistin Annemarie,
dem Namen kann ich zwar erst seit circa 12 - 13 Jahren etwas abgewinnen,
aber inzwischen mag ich ihn sehr...
Liebe Grüße
Ute AnneMarie Schuster
Ich finde diese Idee wunderbar!
AntwortenLöschenMal gucken, was sich da für mich machen lässt. ;)
Auf jeden Fall bin ich begeistert. :)
Liebe Grüße
Fine Meyer