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Mittwoch, 21. März 2012

Erlebnisse rund um die Messe

Wir haben in Leipzig nicht nur gearbeitet - leider von der Stadt selbst viel zu wenig gesehen.

Dennoch, der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein und so fuhren wir abends Richtung Hauptbahnhof. Dieser ist Europas größter Kopfbahnhof und in den letzten Jahren aufwändig restauriert worden. Von da aus liefen wir in die Altstadt, in der sich zahlreichen Kneipen und Restaurants befinden.

Vorweg muss ich sagen, dass die Texifahrer sehr nett waren, uns viel über Leipzig erzählten oder auch einfach lustige Sprüche draufhatten. So kamen wir oft schon etwas angegackert am Ziel an.

Der erste Messetag war ein Tag, wie man ihn jedoch nicht unbedingt benötigt. Erst war meine Geldbörse weg, fand sich dann aber auf wundersame Weise wieder an. Wir verkauften bereits mehr, als wir uns erhofft hatten und Prisca wurde von Kunden zu Lesungen eingeladen.

Wir kamen also gut gelaunt in der Leipziger Innenstadt an und suchten nach einem Futtertempel. Mit dem argentinischen Steakhaus Maredo war der schnell gefunden. Die Bestellung aufgegeben und dann ... ja ... das Salatbüfett befand sich eine Etage höher, in die man entweder mittels Treppe oder Fahrstuhl gelangt. So ein schicker gläserner Kasten. Da uns beiden der doch lange Tag in den Füßen steckte, stellten wir uns in den Fahrstuhl und stellten fest, dass es keinen Knopf gab, der dem Fahrstuhl sagte: "Fahr in die erste Etage"
Also was blieb uns übrig, als zu warten. Wir warteten und warteten ... aber nichts tat sich. Tür wieder auf und Kellner gefragt. Der meinte: "Ja, Sie müssen nur einen Moment warten, dann fährt der Fahrstuhl ganz allein los." Okey, neuer Anlauf. Mittlerweile standen wir bereits im Mittelpunkt des Interesses sämtlicher anderer Gäste, die sich kaum noch ein Grinsen verkneifen konnten.

Nachdem wir weitere Minuten kichernd und gackernd im Fahrstuhl umsonst gewartet hatten, entschieden wir uns für die Treppe.

Der Abend ging tatsächlich so schief weiter. Als wir das Restaurant verließen, stand mit einmal ein komischer Mann mit Sturmlaterne und Horn vor uns. 


Es stellte sich heraus, das war der Leipziger Nachtwächter mitten auf einer Nachtführung.

Am Samstagabend suchten wir erneut nach einem Futtertempel und stellten fest, dass sämtliche Restaurant bis an ihre Grenzen ausgelastet waren. Wartezeit eine Stunde, die nahmen wir dann irgendwann in Kauf. Hier an dieser Stelle auch ein dickes Lob an Blindenhund Wendy, die das alles klaglos mitmachte.
Thomas Löffler und Wendy bekamen am Samstag ein tolles Fotoshooting






Und wir zahlreiche schöne Kostüme zu sehen




Leider ist mir grad aufgefallen, dass Prisca die anderen Fotos hat. Daher müsst ihr euch jetzt mit diesen begnügen.


Morgen erzähle ich euch dann von den geplanten Änderungen im Verlag.

Lasst euch überraschen!
Herzlichst eure Andrea el Gato


Dienstag, 20. März 2012

Leipziger Buchmesse Zusammenfassung mit Fotos

Die vergangenen Tage habe ich ja doch recht kurze Beiträge verfasst, daher wird dieser etwas länger. Also holt euch schon einmal eine Tasse Kaffee und bringt einen Moment Zeit mit.

Die Kurzversion würde lauten:
Die Messe war ein voller Erfolg!

Aber das habt ihr sicherlich bereits den vorheringe Beiträgen entnehmen können.

Daher blicken wir noch einmal kurz zurück.





Diese beiden Bilder entstanden am 14.März, am Abend vor der Messe. Alles ist noch ruhig, die Aussteller bauen auf und nur wenige Schritte von uns entfernt, befindet sich die Messebuchhandlung, in der einen Tag später der Bär steppt.

Unsere überaus symphatischen Standnachbarn mit einer sehr schönen Geschäftsidee, die ebenfalls regen Zuspruch fand. 


So sah unser Stand dann fertig dekoriert aus. 

Start frei für die Messe.



Wie ich euch bereits schrieb, war ich mehr als überrascht, dass bereits ab den ersten Tag die Messe reges Besucherinteresse hatte. Daher kam ich jeweils nur am Morgen zum fotografieren. Zum Glück übernahm ab Samstag das Fotostudio Hartmann Foto Design diesen "Job". Vielen, lieben Dank für die unzähligen Fotos. Leider kann ich auf dem Blog nur einen kleinen Ausschnitt davon hochladen.



 Am 17.03 erfolgte dann die Preisübergabe des zweiten Preises an Emilia, die anschließend mit ihrer Mama noch der Lesung beiwohnte.

Leider ist das Shirt "etwas" zu groß geraten, so dass Emilia nun ein Pferdekleid tragen kann.












Prisca Dussling während ihrer Lesung. Sie war vorher soooo aufgeregt, hat dann voller Souveränität und Gefühl gelesen, so dass nach der Lesung ...













 ... zahlreiche Fans ein Buch oder wenigstens ein Autogramm von ihr wollten.


Einige Zeit später folgte die Lesung von Stephanie Urbat - Jarren






hier gleich nach der Lesung, beim Signieren ihres Buches, etwas abgekämpft und mit Locke im Gesicht, aber "Happy"




Am Sonntag überreichte ich noch stellvertretend für Stephanie den ersten Preis aus unserer Verlosung an Wenke, die extra aus Berlin angedüst kam.






Zu guter Letzt noch ein dickes Danke an die Autoren vor Ort, es war sehr schön mit Euch. Ich staune immer wieder wie ernst Prisca auf den Fotos wirkt, lasst euch davon nicht täuschen, so viel gelacht, wie mit ihr, habe ich schon lange nicht mehr.







So das waren jetzt erst einmal die Fotos rund um die Verlagsteilnahme an der Messe. Es gab natürlich noch viel mehr zu sehen, aber dazu komme ich morgen.




Die Messe hat mich auch ermutigt einigen Änderungen offener gegenüberzustehen, morgen erzähle ich euch ebenfalls davon.

Sonntag, 18. März 2012

Leipziger Buchmesse Tag 3

Gestern war der bislang spannendste Tag
Es begann bereits am Morgen, als wir die vielen kostümierten Messebesucher sahen. Hinter uns in der Halle zwei befindet sich der umfangreiche Manga - Anime Bereich mit Rollenspiel und Dojinshi Market. Gestern war fand ein Kostümwettbewerb statt, zu dem mindestens 10 000 Teilnehmer kamen. Wir haben einige Fotos gemacht, damit ihr euch eine Vorstellung von der Vielfalt und vor allem auch Liebe zum Detail machen könnt.

Was die Menschenmassen betrifft, von denen ich bereits die Tage sprach: Am Freitag waren zirka 65 000 Besucher und gestern wurde diese Zahl sogar noch überboten: 80 000.

Auch wir hatten vor einiger Zeit eine Verlosung gestartet und gestern kam die Gewinnerin des zweiten Preises, Emilia, diesen abzuholen.

Um 12:00 las Prisca aus ihrem Buch und zahlreiche Kinder hingen gebannt an ihren Lippen.
Anschließend stärkten wir uns mit ein wenig Sekt und Häppchen. Die Zeit verrann bei den vielen Menschen und Gesprächen wie im Flug. Noch immer fand ich keine Zeit, mich auch einmal in den Nachbarhallen umzuschauen. 
Schneller als gedacht war es bereits 15:30, der Lesetermin für Stephanie. Die Lesebude 1 war knackevoll, ich erkannte auch einige Buchkäufer unter den Zuhörern.
Natürlich gab es danach noch einmal ein Gläschen Sekt: auf den Erfolg.
Wir haben tatsächlich bereits mehr Bücher verkauft, als wir es manches Mal in einer Woche tun.

Am Abend gingen wir zu sechst in ein indisches Restaurant, um den erfolgreichen Tag ausklingen zu lassen.

So ... nun kommt noch der letzte Tag, der Familientag.
Wir lassen uns überraschen

Samstag, 17. März 2012

Messetag - 2

Hach ist die Messe cool

So viele Menschen, so viele tolle Gespräche ... ob mit Buchhändlern, mit Kollegen, mit Lieferanten und ganz besonders mit Kunden.
Wir haben jetzt zwei Tage voller positiver Feedbacks hinter uns, heute startet dann unser "Höhepunkttag"

Nachdem gestern morgen bereits Ted Lindsay mit Lebensgefährtin anreisten, folgte gegen Mittag Stephanie Urbat-Jarren.
So verstärkt konnten Prisca und ich uns auch für einige Minuten ins Messegetümmel stürzen.
Zwischenzeitlich entwickelt sich Prisca zur absoluten Topverkäuferin, die Leser sind sehr davon angetan, dass sie extra aus ihrer fernen Heimat anreiste.

Am Abend trafen wir uns - ohne- Prisca - zum gemeinsamen Abendessen. Prisca wollte sich auf ihre heutige Lesung vorbereiten.

So tickt dann auch schon die Uhr, unser Shuttle steht bereit, ich hoffe, heute Abend finde ich etwas mehr Zeit zum berichten.

Donnerstag, 15. März 2012

Leipziger Messe - erster Tag

Messetag 1

Wir waren heute morgen doch etwas aufgeregt, als wir die Massen von Menschen gesehen haben, die bereits eine Stunde vor Beginn der Messe aufs Gelände strömten. Wir legten schnell die vorbereiteten Mappen in unser Pressefach, zupften hier und da an unserer Dekoration und verbrachten die letzten ruhigen Minuten, indem wir uns die Stände unserer Mitbewerber anschauten. Gerade im Belletristikbereich trafen wir auf einige Verlage, die wir zumindest vom Namen her kannten. Wir trafen ebenso auf Verlage, die mit großer Aufmachung warben: "Verlag für Autoren" - "Wir suchen Manuskripte"

Was wir von solcherart Verlagen halten, muss ich nicht extra schreiben.

Punkt 10 Uhr ertönte der Gong und bereits eine Minute später strömten die Menschenmassen durch unseren Gang.

Verlage dürfen auf der Messe nicht selbst verkaufen, aber wir schlossen bereits im Vorfeld einen Servicevertrag mit der Messebuchhandlung. Eine Studentin stellte sich uns als unsere mobile Kasse vor, sie kassiert mehrere Verlage in unserem Gang ab. Diese praktische Sache und die Anwesenheit der Autorin, brachte uns heute überraschend viele Käufer. Viele der Kunden waren einfach davon angetan, dass die Autorin Prisca Dussling, vor Ort war und ihre Bücher signierte.

Natürlich durften auch geschäftliche Gespräche nicht fehlen und die eine oder andere tolle Sache wird demnächst im Verlag Einzug halten.

Zwischendurch ereilte mich noch eine Schrecksekunde. Meine Geldbörse war weg! Wir stellten unseren Stand und meine Handtasche total auf Kopf, nix. Prisca meinte immer, dass die Börse sicher im Hotel sei. Es gab jedoch auch keine Situation, in der sie mir gestohlen hätte sein können. Sie musste einfach da sein. Und so war es dann auch. Sie lag in einem Stoffbeutel aus Ecuador, den mir Prisca als Geschenk mitgebracht hatte.
Habt ihr den Stein bis zu euch plumpsen hören?

Bevor wir jedoch unsere müden Füßchen, schonen dürfen, geht es jetzt noch zur sagenumwobenen Messeparty. Diese Veranstaltung muss einfach legendär sein, ich berichte euch morgen ...

Herzlichst eure Andrea el Gato

Mittwoch, 14. März 2012

Leipziger Messe einen Tag vor Beginn

Ich habe mich entschlossen, dass ich jeden Tag einen kurzen Bericht über die Messe schreibe, damit auch die Autoren, die nicht kommen können, einen kleinen Überblick erhalten.

Mein Flieger in Bologna startete in den frühen Morgenstunden, überrascht blickten wir, als wir die Massen von Menschen, auf dem sonst eher ruhigen Airport, sahen. Sogar das Café war bereits um 4 geöffnet, sodass ich vor dem Start noch einen kräftigen Capuccino genießen konnte.
Gegen 8 landete der Flieger in Frankfurt und ich überbrückte die Wartezeit indem ich auf Mörderjagd ging, und den Krimi von Heidrun Böhm "Der Duft der Maiglöckchen" weiter redigierte.

Endlich in Leipzig angekommen, ließ mich die Kälte dann doch erschaudern, auch wenn mir eine Autorin per SMS schrieb: "Wir haben doch schon frühlingshaftes Wetter"

Von weitem bereits erkannte ich den Hotelshuttle und in ihm eine aufgeregt winkende, junge Frau. Die Autorin Prisca Dussling, die das Kinderbuch "NOEL" schrieb, war bereits gestern aus Ecuador angekommen. Freudig fielen wir uns in die Arme, schließlich hatten wir uns noch nie gesehen. Prisca reiste jetzt das erste Mal nach 11 Jahren wieder nach Europa.

Nachdem wir im Hotel einen kurzen Zwischenstopp eingelegt hatten, zogen uns die Messehallen magisch an. Und was soll ich euch sagen?
Bis jetzt hatte alles super geklappt. Uns erwarteten bereits die bestellten Kartons voller Bücher, Flyer, Postkarten. Die Blumengestecke waren geliefert, Logo klebte an der richtigen Stelle, Tisch und Stühle waren da ...
Als wir die Kartons öffnete, erfolgte die nächste Überraschung. Eine Autorin hatte eine liebe Grußkarte beigelegt. Liebe Bärbel, vielen lieben Dank. Ob das mit dem Video klappt, kann ich nicht versprechen. Aber Fotos werde auf alle Fälle gemacht und nachgeliefert. Wir sind schon fleißig dabei.

Natürlich durfte eine Panne nicht fehlen, die aber das Personal der Leipziger Messe mit viel Humor nahm. Als ordentlicher Mensch wollte ich unsere Aussteller Tickets einschweißen. Leider wollten diese nicht eingeschweißt werden und zogen es vor, sich schwarz zu ärgern.
So verfärbt würden wir niemals die Eingangskontrollen passieren, aber ohne großes Federlesen wurden sie getauscht.

Nachdem uns der freundliche Shuttlebusfahrer auch wieder von der Messe abgeholt hatte, ließen wir uns noch zu einem richtigen deutschen Restaurant fahren. Prisca hieperte es nach original deutschem Schnitzel und das sollte ihr nicht verwehrt werden.

So und jetzt sind wir kaputt und genießen noch einen ruhigen Abend.



Montag, 12. März 2012

Messesplitter

Wir starten in ein Abenteuer!

Nun wer hätte das vor drei Jahren noch geahnt, welchen Lauf der Verlag und mein Leben nehmen würden. Als ich vor etwas mehr als drei Jahren die Businesspläne für meine damalige Partnerin schrieb, über Rentabilitätsvorschauen und Titelplanungen brütete, war klar:  
Wir gehen mal auf die Buchmesse!

Dieses Ziel wollten wir in maximal fünf Jahren erreicht haben.

Wie Ihr wisst, kamen viele Dinge ganz anders. Jeder von uns beiden geht jetzt seinen eigenen Weg. Vor der Trennung stand jedoch bereits fest, dass wir an der diesjährigen Leipziger Buchmesse teilnehmen würden.
Eine Buchmesse bedarf langer Vorplanung und so beschlossen wir, damals noch gemeinsam, bereits im September 2011, das Wagnis einzugehen. Es wurden die entsprechenden Verträge unterschrieben, Lesungen vereinbart, Autoren informiert.

Dann erfolgte die bekanntermaßen überraschende Trennung, die Verträge bestanden nach wie vor. Also beschloss ich, nach Rücksprache mit meinen Mann, dass ich allein die Verträge erfülle.
Kein leichtes Unterfangen, wenn man weiß, was solche Messeteilnahmen kosten. 

Nachdem ich quasi vor dem Nichts stand, da nach wie vor die Liqudierung der GbR verweigert wird, und somit alle meine eingezahlten Gelder in den neuen Verlag meiner damaligen Partnerin flossen und fließen, in Rundmails und Chats Unwahrheiten über mich geäußert wurden, die eine einstweilige Verfügung notwendig machten, war der Berg, vor dem ich stand riesengroß.

Aber wie heißt es so schön? "Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!" Und so bin ich Schritt für Schritt gegangen, fand neue Partner, Menschen und Autoren, die Aussagen prüften, ehe sie urteilten ...
Heute stehe ich hier.
Die erste Autorin, Prisca Dussling, sitzt im Flieger für den weiten Weg von Ecuador nach Leipzig. Seit 11 Jahren war sie nicht mehr in Europa und kommt nun nach Deutschland, um am 17. März auf der Messe aus ihrem Buch zu lesen.

Stephanie Urbat- Jarren hat ihre liebe Mühe Kabischubi zu beruhigen, der genauso aufgeregt ist wie sie. Denn auch er hat noch nie eine Messe erlebt. Mittlerweile mutiert er zu einer richtigen Berümtheit. Als Kinderbuch konzipiert, melden sich immer mehr Erwachsene, die ihn kennenlernen wollen. Mit diesem riesigen Erfolg hat niemand von uns gerechnet. Naja, wenn wir ehrlich sind, ein bisschen schon. Schließlich veröffentliche ich Bücher nicht zum Spaß, sondern weil ich glaube, dass das Buch gut ist.

Im Dezember kam die Standzulassung.

Dann fing die Planung erst so richtig an. Was braucht man auf einem Messestand? Natürlich erst einmal Buchhalter. Ein Tisch muss noch her, Stühle, auf denen wir unsere müden Hintern platzieren können ... apropo müde ...

Hotelbuchung, neue Drucksachen wurden in Auftrag gegeben - es hatte sich ja nun einiges geändert. Klick, klick, klick- hört ihr die Kasse rattern? Ohne meinen treuen Gefährten hätte ich das nie gestemmt. 

Ich möchte erwähnen, dass vonseiten der Leipziger Buchmesse die Vorbereitung absolut perfekt läuft. Als neuer Messeteilnehmer wurde ich an keiner Stelle im Regen stehen gelassen, bei Fragen bekam ich innerhalb weniger Stunden kompetente Antworten.

Im Januar erfolgte die Standzuweisung. Sämtliche Bestellungen für Zusatzverträge, Messebuchhandlung, Lesungen, Parkscheine, Autorenkarten mussten bis Ende Januar erfolgt sein.
Leider erreichte uns vor einer Woche die Absage einer unserer Autoren. Der Verein Kinderschutzengel wird leider nicht aus seinem Buch vorlesen.

Flyer wurden gedruckt, Postkarten, Roll-up ... Blumen bestellt, wir wollen es schließlich schön haben.

Pressemappen wurden gedruckt, Bücher an die Messebuchhandlung verschickt. Mein Koffer wird morgen gepackt und dann starte ich in der Nacht zu Mittwoch in die erste Buchmesse des Verlagshauses Traumstunden el Gato.
Begleitet uns, mich und die teilnehmenden Autoren,  während der Messetage hier auf diesem Blog, denn ich werde euch mit Bild und Text von allen vier Tagen berichten.

Am Samstag lesen Prisca aus NOEL 





und Stephanie lässt Kabischubi zu Wort kommen






Gleichzeitig erfolgt am Samstag die Übergabe der Gewinne an die glücklichen Gewinner unserer Verlosung.

Herzlichst Eure Andrea el Gato

Donnerstag, 8. März 2012

neue Rezension zu NOEL



Kurzbeschreibung
Noel, das Hengstfohlen, wird wenige Tage nach seiner Geburt von seiner Mutter getrennt und lebt fortan bei einer zweibeinigen Ersatzmutter. Die Autorin, die selbst mutterlose Fohlen aufzieht, erzählt aus Sicht des Fohlens dessen Erlebnisse und Abenteuer mit seinen tierischen Freunden in ihrer Heimat Ecuador.
Meine Rezension
Das Buch ist von der Größe her wirklich sehr unscheinbar. Dies wird wahrscheinlich daran liegen, dass es broschiert und nicht gebunden ist. Zu diesem Buch passt dies aber, da man es wahrscheinlich eher abends im Bett zum Vorlesen nutzen wird. Da stört ein harter Bucheinband sowieso. Beim groben Durchblättern des Buches fällt dem Leser sofort auf, dass hier viel Text auf dünnem Papier geschrieben wurde. Außerdem wurde wohl darauf geachtet, dass nicht ständig übergroße Absätze und halbleere Seiten zu finden sind.
Im Vorwort schreibt die Autorin, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Gespannt habe ich deshalb mitverfolgt, was es mit Noel auf sich hatte. Anders, wie bei anderen Büchern, erzählt hier in diesem Buch das Pferd Noel selbst die Geschichte. Zu Beginn erzählt er den Kindern, wie das Leben als Fohlen überhaupt begonnen hat. Es wird auf (für Kinder wohl teilweise unbekannte) Worte wie Embryo eingegangen. Das finde ich toll, denn die Kinder können so noch ihren Wortschaft erweitern und Begriffe kennen lernen. Im zweiten Kapitel "Die Geburt" wird übrigens auch geklärt, warum das Pferd den Namen Noel bekommen hat. Es wurde nämlich an Weihnachten in einem Stall geboren. Irgendwann kam dann leider der Tag, an dem Noel von seiner Mutter getrennt werden musste. Er kam in einen anderen Stall und wurde von einer Frau groß gezogen. Anfangs war das Noel überhaupt nicht Recht und er hatte teilweise sogar Angst vor der Frau. Später aber fand er das nicht mehr schlimm und er wusste mit der Situation umzugehen. Im Laufe der Geschichte bekommt er sogar neue Freunde, denen es genauso wie ihm geht. Croqueta und Pinchito müssen nämlich ebenfalls ohne Mutter aufwachsen und von einem Erwachsenen groß gezogen werden. Gegen Ende der Geschichte ist Noel dann drei Jahre alt und ein gefeierter Pferdestar.
Die Geschichte ist so geschrieben, dass die Kinder wirklich mitkommen und sie auch verstehen können. Durch die nicht zu langen Kapitel wird es auch möglich gemacht nur kleinere Stücke zu lesen. Spätestens nach der Trennung von der Mutter, werden die Kinder das Fohlen Noel ins Herz geschlossen haben und unbedingt wissen wollen, was noch mit diesem Pferd passiert.
Die Bilder in diesem Buch sind eher Bleistiftzeichnungen, die auch nicht auf jeder Doppelseite zu sehen sind. Manchmal kommt erst nach drei/vier Zeichnungen ein Bild in schwarz/weiß. Mir persönlich und wohl auch vielen Kindern, hätte es sicherlich besser gefallen, wenn die Bilder in Farbe gewesen wäre. Natürlich können die Kinder jetzt auch kreativ sein und die Bilder in ihrem Buch ausmalen.
Mein Fazit
Eine schöne Geschichte um das Fohlen Noel, die aus der Perspektive des Pferdes erzählt wird. Es ist etwas besonderes, da man diese Erzählweise so nicht unbedingt kennt. 



Broschiert: 76 Seiten
Verlag: Verlagshaus el Gato
Auflage: 1. Auflage
Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2011
ISBN-10: 3943596001
ISBN-13: 978-3943596007
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 5 Jahren
Autorin: Prisca Dussling
Preis: 7,99 €

Versandkostenfrei bestellen bei Amazon

Entnommen Aintschel Produkttester


Mittwoch, 29. Februar 2012

Helfen verleiht Flügel

Hilfe für kleine Kranke



Hauptberuflich ist Kathy Weber TV-Moderatorin, früher bei „Alles Nick" (Nickelodeon), derzeit bei „Abenteuer Leben" (Kabel Eins). Nebenberuflich ist sie Botschafterin des Vereins „Kinderschutzengel": Er setzt sich für Kinder ein, die schwer krank sind. Kathy Weber und Vereinsgründerin Jacqueline Boy konnten wir bei einem Treffen in der ADAC-Geschäftsstelle interviewen, denn der Automobilclub unterstützt die Kinderschutzengel. 

Die menschlichen „Schutzengel“ des Vereins kümmern sich um schwerkranke und bedürftige Kinder und ihre Familien. Sie wollen ihnen einen Krankenhausaufenthalt erleichtern und ihnen die Angst vor Operationen, Untersuchungen und Geräten nehmen. Solche Schutzengel sind zum Beispiel Erzieher, Psychologen oder sogar Clowns. Auch Kinder, die im Herzzentrum liegen, werden mit Spielzeug, Betreuung und Zuwendung unterstützt.

Der Verein Kinderschutzengel wurde gegründet, weil die Vorsitzende Jacqueline Boy 2004 das Geiseldrama im nordossetischen Beslan mitbekommen hat, bei dem Terroristen mehr als 1100 Kinder und Erwachsene in einer Schule in ihre Gewalt gebracht hatten. Die Geiselnahme endete mit einer Tragödie, denn bei der Erstürmung des Gebäudes gab es Hunderte von Toten. Durch Spenden hat Jacqueline Boy es geschafft, soviel Spielzeug zusammen zu bekommen, dass sie den rund 600 Kindern, die das Geiseldrama überlebt hatten, je ein Päckchen schicken konnte. Aus dem Projekt „ Pakete für Kinder aus Beslan“ ist vor sechs Jahren der Verein Kinderschutzengel entstanden. Jacqueline Boy hat dann mit ihrer Tochter in der Sendung „Alles Nick“, deren Moderatorin Kathy Weber damals war, den Verein Kinderschutzengel vorgestellt. Kathy Weber hatte schon länger vor zu helfen, wie sie uns erzählte. Da ihr die Arbeit des Vereins Kinderschutzengel gefiel, schickte sie eine E-Mail an Frau Boy und schlug ihr vor, sie als Botschafterin zu nehmen.
Der Verein hat heute rund 200 ehrenamtliche Mitglieder bundesweit. Kathy Weber macht es viel Spaß, eine Botschafterin des Vereins zu sein, weil sie damit Kindern helfen kann. Durch das Leuchten der Kinderaugen mache sie sich selber auch ein Geschenk, sagte sie.  

Lernen Sie Kathy Weber auf der Leipziger Buchmesse 2012 persönlich kennen. Der Verein Kinderschutzengel präsentiert sich und seine Arbeit im Rahmen einer besonderen Veranstaltung am Familientag, den 18.März 2012 um 12:00 in Halle 4, Literaturcafé oder direkt am Stand des Verlages, Halle 2 Stand 300.

Artikel entnommen der Berliner Morgenpost vom 29.Februar 2012

Sonntag, 26. Februar 2012

Verschwindet die Literatur aus den Medien?

In  der heutigen Ausgabe der Zeitschrift Buch-Markt, dem Ideen Magazin für den Buchhandel, erschien heute ein interessanter Artikel, den ich euch unbedingt empfehlen möchte.

Auf der Programmpressekonferenz für „Leipzig liest“ beklagte Christiane Munsberg, Verantwortliche für Kultur im Bertelsmann Verlag, dass die Literatur aus den Medien verschwindet. Damit regte sie eine umfangreiche Diskussion an, die zum nachfolgenden Gespräch und Interview im Buch-Markt führte.

Hier könnt ihr das Sonntagsgespräch selbst nachlesen: Buch-Markt

Genau wie der Bertelsmann Verlag, werden auch wir für unsere Lesungen und Veranstaltungen am Samstag und Sonntag auf der Leipziger Buchmesse keinen Eintritt verlangen.



Gleichzeitig wurden bei Amazon die ersten Rezensionen für "Kabischubi und die Herzsteine" veröffentlicht.
Zitat:
Das Buch

Kabischubi und Herzsteine

ist ein wirklich phantastisches Buch für Kinder, Jugendliche als auch für Erwachsene. Es handelt von alltäglichen Ängsten, von Angst, von Liebe und Vertrauen. Mit wundervollen Illustrationen und einem doch bewegenden Hintergrund. Jeder wird das Buch anders lesen weil es eben alle anspricht. Das finde ich einfach so toll daran. Kinder, Jugendliche genauso wie Erwachsene die verstehen können was die Autorin auf 75 tollen Seiten dort verfasst hat. Die einfache Liebe unter den friedvollen Monstern als auch die familiäre Liebe untereinander liegt der Autorin wirklich sehr am Herzen.

Es gibt 3 wundervolle Geschichten die Stephanie Urbat-Jarren wirklich gut beschrieben hat. Es geht in der Tat um das Selbstvertrauen, die Liebe und die Angst. Es geht um Familie genauso wie um Freunde die immer wieder im Buch erwähnt werden. Das Kabischubi-Monster hat mich durch weg fasziniert. Es gibt sehr emotionale Momente genauso wie Momente wo man lachen und auch schmunzeln kann. Es gibt typische Gewohnheiten aber auch viele nachdenkliche Stellen im Buch, die dieses Buch einfach zu etwas wirklich unverwechselbaren machen.

Die Herzsteine haben einfach eine so wundervolle Bedeutung innerhalb dieses Buches und geben alleine mir als Leser soviel wieder .. Kabischubi ist ein Helfer der spürt wann und wo seine Hilfe benötigt wird.

1. Stern vergebe ich weil ich die optische Aufmachung des Buches wirklich super gut finde. Das Buch ist nicht zu groß und somit auch nicht zu schwer. Die Schriftgröße ist korrekt, zu dem ist es auch recht flüssig geschrieben mit wundervollen Illustrationen von Markus Erkens

2. Stern, weil es in der heutigen Zeit spielt, es wir mir unabhängig von der Geschichte ein normaler Alltag dargestellt in dem man einen Beruf nachgeht und in dem man auch mal gerne Wii spielt. Es gibt Situationen die man einfach selbst aus dem Alltag kennt.

3. Stern ist für die Persönlichkeit im Buch, die zufällig dort erwähnten Personen stehen auch in der Widmung des Buches. Ich mag es wenn ein Buch authentisch ist und dennoch eine Geschichte erzählt wird. Zumal weil es eben auch sehr emotionale Dinge sind die hier erstklassig zu Papier gebracht worden sind.

4. Stern - es geht um Ängste als auch um die Angst in diesem Buch, die Autorin hat sehr viel Herzblut in das Buch gesteckt. Kabischubi hat Angst, aber auch Stephanie kämpfte mit ihrer Angst und lernte mit dieser einfach besser um zu gehen.

5. Stern es geht um die Liebe.. Liebe zwischen den liebevollen Monstern und die Liebe als auch die menschliche Liebe von Stephanie. Es wird sehr ausführlich über Liebe geschrieben dass man verschiedene Blickwinkel erfährt. Die liebevollen Monster lieben einfach ohne sich darüber menschliche Gedanken zu machen.

Also sind es für mich 5 Sterne weil mir das Buch einfach so brillant gefällt und ich sehr viel Unterhaltung bei lesen erfuhr. Dafür danke ich der Autorin Stephanie Urbat-Jarren ganz recht herzlich.

Jeder Mensch muss selbst entscheiden was ihm gefällt, meine Bewertung soll helfen sich eine eigene Meinung zu bilden.

Kabischubi und die Herzsteine

von mir somit volle 5 Sterne


weitere Rezensionen auf Amazon


Herzlichst Eure Andrea el Gato

Freitag, 24. Februar 2012

Dankeschön

Danke und Lob an meine Autoren

Nachdem wir in dieser Woche viel trockene Theorie besprochen haben, ich euch so manche Übung hier mit reingeknallt habe, möchte ich am Ende dieser Woche noch einige Worte loswerden, die mir schon seit einiger Zeit am Herzen liegen.

Danke an jeden Einzelnen von Euch

Danke, dass ihr mir trotz Wechsel und Querelen weiterhin die Treue haltet.

Danke, dass ihr ohne zu Murren Dinge erledigt, die normalerweise nicht in das Aufgabengebiet eines Autors fallen. (Ich sage nur Buchhandlungsadressen) Letztendlich kommt uns das aber wieder allen zugute. In den kommenden Wochen und Monaten stehen zahlreiche Lesungen an, die nur aufgrund eurer Aktivitäten zustande gekommen sind.

Danke, dass einige von euch, riesige Entfernungen auf sich nehmen, um an der Leipziger Buchmesse teilnehmen zu können. Ich freue mich auf euch und lade euch am Samstagabend alle auf ein Bier ein. Ganz besonders freue ich mich auf meinen blinden Autor, der mitsamt Blindenhund anreist. Tommy du kannst sicher sein, ich lass dich nicht am Bahnhof stehen, wie andere es bereits taten!

Danke, dass ihr so viel Geduld mit mir im Lektorat habt, wenn ich mal wieder schreibe: "wer ist man?" oder "stärkeres Verb benutzen", "aktiveres Verb benutzen". Vor allem, wenn dann dieses doofe Wort "Streichen" vorkommt, wo vielleicht genau an dieser Passage der Autor stundenlang an jedem Wort gefeilt hat.

Danke, dass ihr euer "geistiges Baby" bei mir veröffentlicht.

Danke, dass ihr so seid, wie ihr seid.

Im Gegenzug verspreche ich auch weiterhin mein Bestes zu geben, dass euer "Baby" zum Erfolg wird. Ich garantiere püntkliche Tantiemenzahlungen und erwarte nicht von euch, dass ihr auf eure Tantiemen zugunsten ominöser und nichtexistenter Vereine verzichtet. 
Ganz im Gegenteil! 
Sicher haben bereits einige von euch bemerkt, dass wir fleißig an einem besonderen Projekt werkeln. Seit anderthalb Jahren sammelt die Vereinschefin des Berliner Verlages Kinderschutzengel, Beiträge von Kindern, Eltern, prominenten Paten und Medizinern, die wir in dem Buch "Nicht jedes Kind bekommt, was es sich wünscht" veröffentlichen. Seit anderthalb Jahren redigiere ich diese Beiträge, interviewe ich Promis und, und, und.

Natürlich es mir eine besondere Ehre, dass wir am 18.März um 12:00 auf der Leipziger Buchmesse im Rahmen einer besonderen Veranstaltung dieses Buch vorstellen dürfen. Aber genauso ehrt es mich, dass Prisca Dussling am Samstag, den 17.März um 12:00 aus ihrem Buch  
NOEL 


 
















 und Stephanie Urbat-Jarren um 15:30 aus  
Kabischubi und die Herzsteine 
lesen werden und gleichzeitig ihre signierten Bücher zum Verkauf anbieten. 






In diesem Sinne lasst uns weiterhin so gut zusammenarbeiten, dann klappt das auch mit dem Erfolg!
Jetzt aber wünsche ich euch ein schönes und vor allem gesundes Wochenende.
Eure Andrea el Gato

Dienstag, 14. Februar 2012

Nicht jedes Kind bekommt, was es sich wünscht

Schneesturm in Italien und schon steht alles still.

Zum Glück funktioniert mein Internet, sodass ich anfangen kann, von unserem nächsten Baby zu berichten.

Seit gut anderthalb Jahren sitzen Jacqueline Boy und ich nun bereits an diesem Projekt, es war also wirklich eine lange Schwangerschaft.

Nicht jedes Kind bekommt, was es sich wünscht

ist hauptsächlich ein soziales Projekt. Das etwas andere Buch. Ein besonderes Buch.
 
Es erzählt auf 176 Seiten zahlreiche Geschichten. 

Kinder, Eltern, Mediziner aber auch prominente Paten schildern, wie sie mit jedem einzelnen Schicksal, was hinter diesen Geschichten steht, umgehen.


Noch sind wir nicht ganz durch. Das Buch wird in den kommenden Tagen in die Druckerei gehen und seine Premiere am 18.März auf der Leipziger Buchmesse feiern.
Aber ich kann euch bereits jetzt schon verraten, dass ich bei der Arbeit an diesem Buch mehrmals geweint, geschluchzt aber auch geschmunzelt habe. Dieses Buch ist ein Aufruf ans Leben, ein Aufruf gegen Ignoranz, Kälte und Vereinsamung.

Stellvertretend für die Vielzahl an Fotos, die das Buch verschönern, möchte ich euch heute zwei zeigen.




Kinderschutzengel Wolfgang Bahro mit Bärchen auf der Kunstauktion: "Kinder malen". Bärchen litt an einer seltenen Krankheit und verstarb im Frühjahr 2011.


Kinderschutzengel Jaroslav Drobny mit einer Mama, nur wenige Stunden nach der lebensrettenden Transplantation ihres Sohnes. Lino hat es geschafft, ihm geht es heute gut. Der fußballbegeisterte Junge kann bereits seit einiger Zeit seinem Lieblingshobby wieder nachgehen.


Ich werde euch in den kommenden Wochen immer mal ein Update liefern.

Nicht jeder kann ein Kinderschutzengel sein. Aber jeder könnte einen Organspendeausweis mit sich tragen.

Sonntag, 12. Februar 2012

Verlosung

Wer in den vergangenen Wochen aufmerksam diesen Blog gelesen hat, wird bereits auf unsere Verlosung warten. Ich hatte sie einmal kurz angekündigt.


HIER IST SIE - unsere allererste Verlosung

Was gibt es zu gewinnen?
 



Drei Preise stehen bereit.

1.Platz
Eine Einladung (Tageskarte) für die Leipziger Buchmesse für einen Tag seiner Wahl, ein signiertes Buch - wobei er oder sie zwischen Kabischubi und Noel wählen darf -, eine Tasse, der Gewinner darf zwischen Kabischubi und Noel wählen, sowie ein T-Shirt mit dem Motiv seiner Wahl

2. Platz
Ein signiertes Buch und eine Tasse, und zwar die, die der Erstplatzierte nicht gewählt hatte.

3.Platz
Das verbliebene T-Shirt mit Kabischubi oder Noel Motiv

Wie könnt Ihr gewinnen?
Ich werde Lose verteilen und zwar nach folgender Aufschlüsselung:

- 3 Lose erhält, wer in seinem Blog von dieser Verlosung erzählt und verlinkt, dazu könnt ihr auch gern das Bild hier aus der Verlosung nehmen

- je ein Los erhält, wer in Twitter und/oder Facebook auf dieses Gewinnspiel hinweist und verlinkt. Wenn ihr also bei Twitter & Facebook auf das Gewinnspiel hinweist, erhaltet ihr zwei Lose.

- ein Los erhält, wer einen Kommentar hier auf dem Blog hinterlässt

Wenn ihr einen Kommentar oder Link hinterlassen habt, sendet mir bitte eine Mail an andrea (at) traumstunden-verlag.com, damit ich alle berücksichtige und nicht aus Versehen, jemand verloren geht.

Diese Verlosung läuft bis zum 28.Februar 2012

Ich wünsche euch viel Glück

Samstag, 11. Februar 2012

Kabischubi will hoch hinaus

Nachdem Fohlen Noel das Herz der Kinder in Sturm eroberte, trampelt bereits Kabischubi mit seinen Beinen. 
















 


Noch treibt er sein Unwesen auf einem LKW, aber wenn alles klappt, kein einbrechender Schneesturm den Transport verhindert, wird am kommenden Dienstag, 14. Februar 2012, Verkaufsstart sein.

Der kleine Kerl ist ziemlich ehrgeizig, er hat so lange gebettelt, bis Stephanie ihm eine eigene Fanseite bei Facebook eingerichtet hat.
Hier könnt ihr ihn besuchen.



Aber damit ist er noch nicht zufrieden.
In den kommenden Tagen startet Kabischubi mit einer eigenen Hompage, auf der neben dem Buch auch Fanartikel erstanden werden können.

Zeichner Markus Erkens hat so tolle Bilder von Kabischubi und seinen Abenteuern angefertigt, dass es schade wäre, diese nur im Buch zu lassen.

Schaut selbst, was dabei herausgekommen ist.


Hier wird sicherlich noch nicht das letzte Wort gesprochen sein, denn ich kann schon mal verraten, dass in Stephanies Gehirn noch zahlreiche weitere Geschichten rumpeln und rumoren und nur darauf warten, freigelassen zu werden.

Gleichzeitig möchten sich Kabischubi, Stephanie, Markus und ich bei Euch bedanken. "Kabischubi und die Herzsteine" hat bei Amazon bereits lange vor Verkaufsstart einen Verkaufsrang unter 100 000 erreicht, und das bei einem Bestand von mehr als 3 Millionen Büchern. Diesen Rang verdanken wir nur euch, den Lesern, respektive den Vorbestellern.

Kabischubi und die Herzsteine bei Amazon 9,90 Euro versandkostenfrei


Wer die Autorinnen hautnah erleben möchte:
Prisca Dussling, die Autorin von "NOEL" und Stephanie Urbat-Jarren, die Autorin von "Kabischubi und die Herzsteine" lesen und signieren am 17. März 2012 auf der Leipziger Buchmesse.
Die genauen Zeiten und Lesebuden erfahrt ihr im Veranstaltungskalender der Leipziger Buchmesse oder
hier