Posts mit dem Label Schattensprung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Schattensprung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 14. Mai 2012

Schattensprung und Flüsterwitze haben eins gemeinsam ...

Als ich am Freitag die DDR Flüsterwitze mit Hinweis auf den Axel Springer Preis hier eingestellt habe, hatte ich nicht geahnt, welchen Aufruhr diese harmlosen Witze auslösen könnten.

Die einen freuten sich gemeinsam mit mir einer Vergangenheit, die sich nicht leugnen lässt, die anderen sandten mir - natürlich anonym - beleidigende Postings.

 

Flüsterwitze sind genauso ein Teil unserer deutschen Geschichte, wie der Roman von Barbara Kühnlenz: "Schattensprung"

 





Das Leugnen geschichtlicher Wahrheiten grenzt an Ignoranz und lässt mangelnde Intelligenz vermuten.

"Schattensprung", ein dramtischer Liebesroman, der den Leser mitnimmt an authentische Plätze des Berliner Ostteils zu einer Zeit, die geprägt von Umgestaltung und Neuordnung - Neufindung -  war.

"Schattensprung", deckt menschliche Schwächen auf, lässt den Leser mit der Protagonistin Melanie leiden und hofft auf ein Happy End für ihren Sohn. Aber genau das tritt nicht ein. 

Bereits der Prolog entführt uns auf eine grausige Friedhofsszene; auf der einen Seite wird ein weißer Kindersarg in die Erde gelassen, während einige Meter weiter eine zweite Beerdigung stattfindet. 
Grausig vor allem, weil der zweite Tote denselben Nachnamen wie das Kind trägt; aber kein Blutsverwandter ist. 

"Schattensprung", ist ein Roman, der sich abhebt von der Trivialliteratur, ein Roman, der zum Nachdenken anregt und der einen teilweise wütend werden lässt.

Schattensprung 978 - 3-943596-09-0 für 12,90 Euro versandkostenfrei bei Amazon
Jetzt auch als E-Book bei i-Tunes oder Kindle Store erhältlich


Dienstag, 17. April 2012

Manchmal musst du über deinen Schatten springen

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich gestern gar keinen Blogbeitrag geschrieben habe. Irgendwie scheint mir da jemand die Zeit geklaut zu haben. Derzeit bin in zweigeteilt oder besser dreigeteilt? Ich beschäftige mich im Moment intensiv mit dem Thema Marketing, schließlich wollen wir nicht nur produzieren, sondern auch verkaufen.

Glücklicherweise erreichte mich heute die neue Verkehrsnummer des Börsenvereins, sodass ich jetzt auch hier die umfangreichen Weiterbildungsangebote wahrnehmen kann.
Der Markt entwickelt sich dermaßen rasant, dass es töricht wäre, diese nicht anzunehmen.


Aber davon wollte ich heute nicht berichten. 
Heute folgt die Leseprobe von  
Schattensprung, geschrieben von Barbara Kühnlenz, ein Buch von dem ich sagte, dass es ein Liebesroman sei und doch wieder keiner.




Handlungseinstieg: Ost-Berlin am 7.Oktober 1989. Allein dieser geschichtliche Rahmen weckt bei Bewohnern der ehemaligen DDR Erinnerungen, Leser der alten Bundesländer werden Gegebenheiten kennenlernen, von denen die Wenigsten wussten, dass sie so waren.

Leseprobe:

Melanie fühlte sich unbehaglich, wenn sie auf das Namensschild ihrer Eltern blickte, das hinter zwei Gedecken stand. Sie wusste, dass ihr Vater die Einladung zum 60. Geburtstag von Frau Traugott zerrissen hatte.
Er verabscheute diese Erzkommunisten, dieses Kommunistenpack, wie er Familie Traugott nannte, obwohl er selbst Mitglied der SED war. Wegen der Stellung als Abteilungsleiter im Betrieb müsse er das, behauptete er.
Genauso wenig begriff sie, weshalb er ihre Verbindung mit Johannes, dem jüngsten Sohn dieser Familie, ablehnte. In seinen Augen war er ein Hallodri, ein Taugenichts, aber er duldete ihn bisweilen als Besucher, weil Melanie sonst ebenfalls ferngeblieben wäre. Als Einzelkind fühlte sie sich bei den Eltern von Johannes und seinen Geschwistern wohl. Während ihrer Kindheit hatte sie sich oft eine Schwester oder einen Bruder gewünscht. Nun saß sie mitten in einer großen Familie, aber statt sich zu freuen, beunruhigte sie weniger das Namensschild ihrer Eltern, sondern ein anderes, auf dessen Schild der Name des Gastes stand, mit dem sie etwas Ungeheuerliches verbinden sollte.
Wie konnte Johannes nur so was von ihr verlangen!
  Von hinten umschlangen Melanie zwei Arme, und eine Stimme flüsterte neben ihrem Ohr: „Wenn bloß dieser ganze Rummel erst vorbei wäre. Ich liebe dich nämlich, Fräulein Seidemann, und zwar wahnsinnig.“
Wie gerne hörte sie ihn so sprechen!
Eng schmiegte sie sich gegen seine Brust, hauchte
  „Oh, Jo!“, schloss ihre Augen und küsste ihn als Antwort.
Keinen Tag mit ihm bereute Melanie. Sie liebte zum ersten Mal einen Mann und das mit einer Intensität, die sie nie für möglich gehalten hätte. Sie hatte ihn bei ihrer Freundin Isabell kennengelernt, bei der er seinerzeit erst seit einigen Tagen wohnte. Schon bei der Begrüßung, als er Melanies Hand berührte und sich ihre Blicke trafen, fühlte sie, dass nur er ihre Sehnsucht stillen
konnte.
Noch am gleichen Abend erlag sie seinem Charme. Wenige Tage später quartierte er sich mit seinen Habseligkeiten bei ihr ein. Melanie vermutete damals, dass Isabell, mit der sie eine Freundschaft seit ihrer Ausbildung zur Laborantin verband, auf der Stelle mit ihr spinnefeind sein werde. Aber stattdessen erklärte sie ihr, dass sie nicht vorgehabt habe, mit Johannes ihr Leben zu verbringen und warnte sie sogar. Vor seiner Faulenzerei, vor seiner Flatterhaftigkeit in jeder Hinsicht. Aber darauf gab Melanie nicht viel, denn sie wusste, dass Isabell mit Vorliebe von ihrem Verhalten auf das Anderer
schloss. Isabell tröstete sich bereits zwei Tage später mit dem Fernsehmonteur Michael Mick. Eigentlich sollte er nur den Fernseher reparieren, aber Isabell lud ihn zu mehr ein. Nach einer gemeinsamen Nacht folgte eine zweite und nach der dritten kündigte er den Mietvertrag seiner Wohnung und zog zu ihr. Melanie spürte gleich bei der ersten Begegnung, dass er Isabell nicht nur wegen ihres Aussehens bewunderte, sondern aufrichtig liebte. Sie hoffte nun, dass Isabell ihre einstige Einstellung zu Liebe und Treue neu entdecken würde. Zu Beginn ihrer Freundschaft schätzte Melanie besonders diese Lebensart an ihr, wie jetzt bei Michael. Trotz Isabells Bedenken genoss Melanie uneingeschränkt Johannes, seine Wärme, seine Kraft und seine Unbekümmertheit, mit der er das Leben zu meistern schien.
...
   Johannes löste die Kinder von sich. Sie wehrten sich, aber er kniete sich hin und versprach: „Wenn ihr euch jetzt an den Tisch setzt und ganz lieb seit, spielt der Onkel nachher wieder mit euch.“ Ohne die sonst übliche Aufsässigkeit, folgten sie sofort seiner Aufforderung. Nun nahm auch Johannes sein Glas und stieß es gegen das seiner Mutter. Dazu sang er lauthals mit verstellte Stimme:     
  „Hoch soll sie leben, dreimal hoch! Prost, Liz!“
  „Johannes, wir sind hier nicht im Wilden Westen! Deine Mutter heißt schlicht und einfach Liese. Nenn' sie gefälligst auch so, wenn du dich schon zu Mutter nicht entschließen kannst“, schimpfte der Vater dazwischen.
  Johannes lachte nur dazu und konterte: „Aber, aber, Herr Traugott. Man muss doch mit der Zeit gehen. Deine Frau hat nun mal auf Grund ihres Alters laut Gesetz deiner geliebten DDR das Recht erlangt, in die goldene Freiheit fahren zu dürfen. Sag' schon, Liz, wann fährst du? Ich freue mich bereits auf die leckeren Sachen von drüben.“
Herr Traugott knallte sein Glas auf den Tisch.
  „Verdammt, mein Sohn! Wir sind DDR - Bürger. Du, deine Mutter, wir alle hier. Und DDR-Bürger lassen sich nicht kaufen. Gerade du als Lehrersohn müsstest doch wissen, wo du zu stehen hast. Ich hatte immer gedacht, meine Kinder wüssten, was sie der Partei schuldig sind. Wer anders denkt, kann gehen.“
  Liesbeth lenkte ein: „Vater meint es nicht so.“ Keiner widersprach, obwohl alle wussten, dass er es genauso meinte. Sogar Johannes blieb stumm. Das nun einsetzende Schweigen erfasst auch die Kinder. Die Mutter fragte nicht, wie sonst, nach den Wünschen ihrer Gäste, sondern belegte jeden Teller mit einem Stück Käsetorte, füllte in jede Tasse Kaffee und stellte vor Thomas ein Glas mit Limonade. Dennis erhielt einen Becher mit Kakao. Danach durchbrach die Stille lediglich hin und wieder das Klappern der Kaffeetassen, wenn sie einer auf den Unterteller zurückstellte. Ansonsten verzehrten alle, in eigene Gedanken vertieft, ihr Stück Kuchen. Nur die Kinder nicht. Statt sein Stück Käsetorte zu essen, pulte Thomas mit einem Finger die Rosinen aus dem Rand des Mohnkuchens. Dennis schlug mit beiden Händen auf sein Stück, sodass es nach allen Seiten ...

Schattensprung von Barbara Kühnlenz 12,90 Euro versandkostenfrei bestellen

Dienstag, 3. April 2012

Sollte ich als Autor an einem Wettbewerb teilnehmen?

Ja!
Unbedingt
!

Wir hatten bereits 2010 bei der Gründung des damaligen Verlages gesagt, dass es nichts Besseres gibt, als eine Wettbewerbsteilnahme.
Bei der Vielzahl der erscheinenden Buchtitel auf dem deutschen Markt, fallen unzählige gute Werke hinten runter, weil niemand sie kennt. Kleine Verlage haben es sehr schwer mit ihren Titeln einen festen Platz im Buchgeschäft zu erhalten. 
Februar 2011 bei meinem Besuch in Düsseldorf gelang es mir, mit einer Einkäuferin einer Düsseldorfer Buchhandelskette über dieses Thema zu sprechen.
Auch sie bestätigte mir seinerzeit: "Na klar. Eine 
bessere PR Aktion, wie einen Wettbewerb, können Ihre Autoren nicht bekommen."

Gesagt, getan.
Schattensprung, ein Buch das unter die Haut geht, sollte als erstes "Versuchskaninchen" herhalten. Lange grübelte ich, bei welchem Wettbewerb ich es anmelden sollte.

Letztendlich entschied ich mich für den Deutschen Buchpreis. Leider kam der Roman, der es sicherlich verdient hätte, nicht in die nähere Auswahl. Wer aber dann die Nominierungen gelesen hatte, wusste warum. Auf der Liste fanden sich nur die Namen von vier großen Verlagshäusern.

In diesem Jahr habe ich mich entschlossen zwei Titel bei einem Literaturwettbewerb anzumelden. Welche Titel es sind, wird zu passender Zeit verraten. Die Ausschreibung zum Mara-Cassens Preis findet in Hamburg, unserem Firmensitz, statt und zeichnet das Erstlingswerk eines Autors aus.

Schattensprung kann leider an dieser Auslobung nicht mehr teilnehmen. Da hatte ich eine schlechte Wahl getroffen. Aber es gibt noch zahlreiche weitere Wettbewerbe, an denen dieses tiefgründige Buch teilnehmen kann.

Sollten auch Sie oder Ihr gern wissen, was es mit der Story um Melanie, Johannes und Andreas auf sich hat, laden wir Sie herzlich ein Schattensprung kennenzulernen.

Versandkostenfrei bei Amazon

Mittwoch, 7. März 2012

Manchmal musst du über deinen Schatten springen

Veröffentlichungsankündigung Schattensprung


    
 
Ausnahmsweise starte ich diese Veröffentlichungsankündigung mit einer Rezension. Denn "Schattensprung" erscheint in der zweiten Auflage. 

Zu diesem Buch gibt es viele unterschiedliche Meinungen.

Ein Roman, der unter die Haut geht ...

Ein Liebesroman, der keiner ist ...

Ein Leser schrieb mir vor einem Jahr, dass er voll Wut Melanie am liebsten geschüttelt und gerüttelt hätte, weil er ihr Handeln nicht verstand.

Die Autorin verwebt ihr Handlungsgerüst gekonnt auf dem Schauplatz der "Wende" in der damaligen DDR. Allein deswegen lohnt sich schon das Lesen diesen Buches.

Aber lest selbst:

Der Magie des ersten Satzes eines Romans wird viel Bedeutung beigemessen – einige behaupten, daran sogar seinen kommerziellen Erfolg ablesen zu können. Doch was ist dieser erste Satz anderes, als eine offene, einladende Tür in eine Welt voll unbekannter Charaktere. Mit ihnen ihr fiktives Leben zu teilen, entfaltet eine faszinierende Anziehungskraft, der man nur zu gern beim Lesen erliegen möchte.
Der Roman Schattensprung von Barbara Kühnlenz beginnt im Prolog mit Strahlen der Morgensonne dringen schemenhaft durch eine leck gewehte Dunstglockeund diese Strahlen beleuchten eine irreal wirkende Szene, eine zweifache Beerdigung, die chronologisch am Ende der im Folgenden erzählten Ereignisse steht.
Im ersten Kapitel wird mit Melanie fühlte sich unbehaglich, wenn sie auf das Namensschild ihrer Eltern blickte, das hinter zwei Gedecken stand.“ die Hauptprotagonistin Melanie Melli Seidemann vorgestellt. Wenig später lernt man ihren Freund, den Taugenichts und Hallodri Johannes Jo Traugott kennen. Für Melli ist Jo ihr Gott, dem sie bedingungslos folgt in seine Träumereien von Reichtum und einem Leben voll Überfluss. Selbst, als Jo das Unmögliche und Undenkbare verlangt, fügt sie sich.
Johannes‘ bester, langjähriger Freund Andreas Andy Chrysander betet insgeheim Melli an. Als diese eines Abends nach einem Streit mit Johannes vor seiner Wohnungstür steht, nimmt er sie bereitwillig auf. Liebevoll und behutsam zurückhaltend, wie es seinem verschlossenen Charakter entspricht, kümmert sich Andreas um Melli. Schon bald entdeckt diese im Schreiben von Geschichten eine vergessene Seite an sich wieder. Sie lässt mit ihrem Geist Welten entstehen, ähnlich, wie es Andreas mit seiner Malerei vollbringt. Es gelingt ihr damit, in reichere emotionale Welten vorzudringen, als zuvor durch Johannes‘ wilde Leidenschaft. Doch die Verbindung ihres sanftmütigen Inneren zu Andreas basiert auf einem instabilen Fundament.
Neben inneren Konflikten müssen sich Melli, Jo und Andy den Äußeren stellen: Nebenher zerbricht ihre bisherige soziale Welt und wird aus ihren Bruchstücken neu geformt; die innerdeutsche Wiedervereinigung ist nicht nur der historische Hintergrund des Romans, sondern beeinflusst die Entwicklung der Hauptprotagonisten und Nebenfiguren. Dabei sind die historischen Ereignisse geschickt mit dem Handeln der Figuren verknüpft und es zeigt sich darin oft eine unerwartete Parallele.
Besondere Freude beim Lesen bereiten auch die vielschichtig agierenden Nebenfiguren wie die lebenslustige Isabell, eine Freundin von Johannes, die ihr Hobby zum Beruf erheben kann. Die Richterin Silvana, Johannes‘ Schwester, hingegen verliert ihre berufliche Identität und findet ihre private nie. Weitere Figuren, wie Andreas‘ liebenswerte und altersweise Tante Albertinchen, helfen den Hauptprotagonisten, ihr Leben zu bestehen. Die Geschichte dieses wunderbar lesenswerten Romans endet wieder mit den Strahlen der Morgensonne, die auf eine unwirkliche, schemenhafte Friedhofsszene führt. Ich wünsche allen potentiellen Lesern, dass sie Schattensprung ebenso anregend und unterhaltsam finden mögen, wie ich.

"Schattensprung" von Barbara Kühnlenz
308 Seiten, ISBN: 978-3-943596-09-0 12,90 Euro

Donnerstag, 16. Februar 2012

News, News, News

Nein ich habe gestern nicht gesessen und gegrübelt, welche Texte ich von anderen Leute abkupfern könnte. Ich schwöre!!

Wer mich kennt weiß, dass ich mit dem Kopf eher in einem Manuskript gesteckt habe, als mich um anderer Leute Kram zu kümmern. Dazu ist mir meine Zeit viel zu kostbar.
Kabischubi befindet sich mitten in der Auslieferung und hat heute bei Amazon, obwohl dort noch immer nicht erhältlich, einen sensationellen Verkaufsrang von 5.140 erreicht. Stephanie hat mir bereits geschrieben, dass Kabischubi selbst von seinem Erfolg sehr überrascht ist und bereits zwei Extrasalto eingelegt hat.

Besonders beachtenswert; das Buch ist nicht nur für Kinder geeignet

Kabischubi besucht schließlich auch Erwachsene. Besondere Erwachsene, die Probleme haben. Zum Beispiel Väter, die nach einer Scheidung nicht wirklich wissen, wie sie mit ihren Kindern umgehen sollen.

Wie gehe ich als Familie oder Elternteil mit einer schweren Krankheit um? Was ist, wenn jemand in meiner Familie unter Depressionen leidet?

Wie erkläre ich meinem Kind was Liebe ist?

Bereits jetzt in dieser frühen Phase der Veröffentlichung haben wir zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten.



Unser Messeposter




Ein weiteres Buch, was sich mit dem Thema Liebe beschäftigt, ist "Schattensprung" von Barbara Kühnlenz. 

Leider gibt es in diesem Buch kein Happy End. Dennoch werden hier so wichtige Themen, wie Abhängigkeit, Hörigkeit und Liebe zum eigenen, aber behinderten Kind behandelt.

Die erste Auflage dieses tollen, nicht alltäglichen Buches ist ausverkauft. Daher haben Frau Kühnlenz und ich eine weitere Fehlerkorrektur vorgenommen und werden am Montag das Buch in die Druckerei geben.

In zwei Wochen wird Schattensprung unter der 
ISBN: 978-3-943596-09-0 zum Preis von 12,90 Euro verfügbar sein.

Zum Schluss eine weitere wichtige Information.
Nachdem Umbreit unsere Bücher mehr in den Benelux Raum bringt, ist uns weiterhin ein wichtiger Schritt in den internationalen Verkauf gelungen. Ab sofort werden unsere Titel bei dem größten Buchhändler Großbritanniens Alibris erhältlich sein.