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Donnerstag, 30. August 2012

Leserpost zu "Mein Kind soll leben"

Vor einigen Tagen erreichte uns eine sehr berührende Leserpost zum Buch

"Mein Kind soll leben"







Diese möchte ich euch auf keinem Fall vorenthalten, zeigt sie doch einmal mehr, wie wichtig und aktuell unser Thema ist.


Sehr geehrte Frau Hedwig Kleineheismann,

aufmerksam auf Ihr Buch wurde ich durch die Sendung “ Menschen der Woche “ mit Frank Elstner vor einigen Wochen. Das Buch habe ich innerhalb weniger Tage mit großem Interesse gelesen. Für mich war es sehr interessant, da auch ich eine behinderte Tochter habe. Meine Tochter kam 1985 zur Welt und erst im Alter von 6 Monaten wurde uns gesagt, dass Heike eine Hemiparese rechts (Lähmung der rechten Seite) hätte. Damals war diese Krankheit und waren die Therapien, totales Neuland für uns. Aber wir kämpften und kämpfen noch heute mit anfänglich den Erzieherinnen im Kindergarten, später mit den Lehrern in der Schule, den Therapeuten, den Ärzten und heute hauptsächlich mit der Krankenkasse und dem Arbeitsamt bzw. dem Jobcenter. Wir wohnen in einer Kleinstadt in der Pfalz und hatten oft eine längere Anfahrt zu den einzelnen Krankenhäusern und den Therapiestunden. Auch ich war berufstätig, alleinerziehend ( Scheidung 1990 ) und konnte, dank der Unterstützung meiner zwischenzeitlich verstorbenen Mutter, alles recht gut bewältigen. Viel Kraft und viele Tränen, begleiteten uns auf diesem langen Weg. Auch ich habe nie aufgegeben und immer für alles kämpfen müssen. Auch Heike hatte einen Klumpfuß, die Operation wurde in Aschau am Chiemsee durchgeführt, später folgten Operationen in München. Therapien in Belgien, in der Schweiz  und natürlich auch in der  näheren Umgebung unseres Wohnorts. Es gab auch Niederlagen und Enttäuschungen, aber immer wieder kam ein neues Licht und es ging weiter. Zwischenzeitlich hat meine Tochter, dank eines wunderbaren Ausbilders, die Ausbildung zur Bürokraft, trotz einer Rechenschwäche, erfolgreich abgeschlossen. Sie ist leider seit September 2011 arbeitslos und alle Bewerbungen waren bisher ohne Erfolg. In unserer Gesellschaft haben es Behinderte schwer, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, schließlich hat Heike viele Praktika absolviert und gute Beurteilungen erhalten. Jetzt hat sie mit der Fahrschule begonnen und wünscht sich ein  Auto. Auch diese Hürde wird sie schaffen.

Ich bedanke mich nochmals bei Ihnen und Ihrer Tochter für das wunderbare Buch. Ich kann Ihre Lebensgeschichte natürlich nicht mit meiner vergleichen, Ihre war weitaus schwieriger, aber es gibt gewisse Parallelen und es war mir einfach ein Bedürfnis Ihnen diese Zeilen zu übermitteln.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Tochter alles erdenklich Gute und Gottes Segen.


Liebe Grüße

Charlotte B.

"Mein Kind soll leben" ist im Verlagshaus el Gato in der zweiten Auflage erschienen und als Download oder Printversion erhältlich

Freitag, 3. August 2012

Illustratorenausschreibung beendet und Gewinnerin steht fest

Wir hatten am 27.Juni zur Illustratorenausschreibung für das Kinder-/Jugendbuch "Helfer auf vier Pfoten - Tierische Freunde" aufgerufen.


Den gesamten Monat über trudelte mal eine Bewerbung ein, dann tagelang keine, dann wieder mal eine. Aber am letzten Tag erreichten uns gleich vier Bewerbungen, sodass wir am Ende aus 10 Einsendungen wählen konnten.

Vorweg: Alle sind schön. Es gab keine Illustratorenmappe, die uns nicht gefallen hat. Da der Autor Thomas Löffler jedoch blind ist, blieb letztendlich die Qual der Wahl am Verlag hängen.


Am Ende haben wir uns für eine junge Illustratorin entschieden, deren Zeichnungsstil unsere Meinung nach am besten, zum Schreibstil des Autors und zur geschilderten Handlung passt.


Hier einige Beispiele:





Tuuusch!!!

Herzlichen Glückwunsch an Lisa Engelhard!

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und sind gespannt, wie euch das Buch am Ende gefällt.

Das war´s eigentlich schon für heute. Aber nur eigentlich.

Mich freut unendlich, dass unsere Sonderpreis Aktion mit dem E-Book Verkauf von Claudia und Hedwig Kleineheismann so ein Erfolg ist. Innerhalb dreier Tage schoss das E-Book in die Top Ten der Amazon Kindle Bestseller. Sogar das gedruckte Buch profitiert davon, es steht derzeit auf Rang 87 bei den Biografien.

Herzlichen Glückwünsch auch hier den beiden Autorinnen: Ihr habt das verdient!

Aber noch jemand hat Grund zur Freude. Still und leise schlich sich Kabischubi in die Herzen der Leser und auch er hat es bis in die Top Ten bei Amazon Kindle geschafft. Heute Mittag war er sogar kurzzeitig auf Rang 2.
Stephanie und Markus, auch Euch herzlichen Glückwunsch!


Das war es aber nun mit den Glückwünschen. Ich wünsche euch allen ein geruhsames Wochenende
Herzlichst eure Andrea el Gato

Montag, 30. Juli 2012

E-Book Sonderpreisaktion "Mein Kind soll leben"

Ich hatte es euch bereits in der vergangenen Woche kurz angekündigt.

Ab heute Nacht starten wir die Auslieferung des E-Books der bewegenden Autobiografie "Mein Kind soll leben"

 



Natürlich nicht einfach nur so.

Nach dem überragenden Erfolg unserer E-Book Aktion von "viking-Eine große Reise", bei der wir nach ersten Ergebnissen in fünf Tagen zirka 200 E-Books verkauft haben (stellt euch das mal vor: In 5 Tagen - von denen zwei iTunes noch gezickt hatte- zweihundert E-Books), möchten wir uns bei euch, den Lesern, mit dieser neuen Aktion bedanken.

Auch hier haben wir einen Verein gefunden, der sich über jeden Euro an Spendengeldern freut.
Für eine Woche Start heute bis zum 07.August 2012 verkaufen wir das E-Book zum Buch für 99 Cent.
Die Erlöse gehen an:

Herzkind e.V

Der Verein setzt sich hauptsächlich für herzkranke Kinder und Kinder ein, die auf eine Herztransplantation warten. Der gesamte Verein arbeitet gemeinnützig und mit ehrenamtlichen Mitgliedern.

Bereits jetzt kurz vor Verkaufsstart wurde das EBook von sämtlichen E-Book Stores in größerer Anzahl geordert, sodass es in sämtlichen Reader Formaten zum Download bereit steht.

Das gedruckte Buch ist ebenfalls in sämtlichen Buchhandlungen für 12,90 Euro erhätlich.

Denkt daran: Helfen verleiht Flügel
Herzlichst Eure Andrea el Gato

Montag, 23. Juli 2012

Mein Kind soll leben




Endlich, endlich ist es da!


Es waren so viel rechtliche Dinge zu beachten, wir wollten auch sicher sein, dass der vorherige Verlag auch ja keine Ansprüche anmelden könnte ... aber nun, nun ist es endlich da.


Die Zweitauflage der Biografie: "Mein Kind soll leben"


In dem sehr emotional geschilderten Lebensbericht von Claudia und Hedwig Kleineheismann erfahren wir wie Hedwig über Jahrzehnte wie eine Löwin um das Leben ihrer Tochter kämpfte. Wie schwer es für beide war mit der Diagnose: "Nicht operabel, nicht therapierbar. Ihr Kind wird in maximal zwei Jahren verstorben sein", umzugehen.

Wie schwer es dann aber genauso für beide war, als nach über drei Jahrzehnten Claudia den Satz vernahm: "Du bist jetzt gesund. Mach mal!"

Claudia und Hedwig waren bereits in mehreren Fernsehsendungen zu Gast, es gibt zahlreiche Interwievs in Zeitschriften. Denn: Claudia lebt heute als einzige deutsche Patientin mit zwei Fremdorganen länger als 15 Jahren. Wie sie es geschafft hat, auch diese Lebenserwartung zu übertreffen und was beide Frauen angetrieben hat, sämtlichen Diagnosen zu trotzen lesen Sie in:

Mein Kind soll leben

Sofort bestellbar über bestellung@traumstunden-verlag.com
oder Telefon: 01801 020 650 4003



ISBN: 978-3-9435496-31-1  zum Preis von 12,90 Euro



Freitag, 13. Juli 2012

Aber jetzt ...!

Mein Kind soll leben!


In den vergangenen Wochen habe ich die Zweitauflage mehrfach angekündigt. Nun aber kommt sie! Wirklich und wahrhaftig.

Mit einem Monat Verspätung findet der Verkaufsstart zu "Mein Kind soll leben" von Claudia und Hedwig Kleineheismann am 24.Juli statt.


Leser schrieben:

Sehr geehrte Frau Kleineheismann,
 
Sie haben mit diesem Buch eine bewegende Geschichte niedergeschrieben, die
ähnlich Betroffenen helfen kann. Das Buch ist auch ein wichtiger Beitrag zur
Organspende, denn ein Überleben Ihrer Tochter war ja anders nicht zu
erreichen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, vor allem aber wünsche Ihrer
Tochter Claudia alles Gute für Ihre Gesundheit.
 
Beste Grüße aus Karlsruhe
Dr. med. H. Posival
Ärztlicher Direktor
Klinik für Herzchirurgie Karlsruhe GmbH
Franz-Lust-Str. 30
76185 Karlsruhe
Tel: 0721/9738-131
Fax: 0721/9738-119
 
Geschäftsführung: Bernd Zimmermann
Eingetragen: Registergericht Mannheim HRB 106235




Sehr geehrte Frau Kleineheismann

Ich habe ihr Buch erhalten und gelesen. Ich darf Ihnen ganz herzlich zu ihrem Werk gratulieren.
Die Schilderung des Schicksals einer jungen Familie über mehr als drei Lebensjahrzehnte hat mich sehr bewegt und mich veranlasst auch über mein eigenes Schicksal, der anderer Freunde und Bekannter nachzudenken.
Mir war eigentlich nie so recht bewusst, dass hinter Claudia mit all ihrem Mut, ihrer Leidensfähigkeit, ihrem Lebenswillen und Optimismus, aber natürlich auch mit ihrem Leiden und manchmal tiefer Verzweiflung ja auch noch andere Menschen beteiligt und eingebunden sind.
Ihr Buch schildert ihr Lebenswerk und das Leben, das Sie als Mutter Claudia geschenkt haben und für das sie sich unermüdlich eingesetzt haben, und Claudia hat dieses mitbetroffene Eltern und Patienten. Es wird aufgezeigt, Lebenslicht Gott sei Dank erhalten und kann es hoffentlich Dank dem Geschenk des Organspenders noch über viele Jahre leuchten lassen – zusammen mit Ihnen und Ronald, dessen gute Taten und Beistand ich erlebt habe.
Der bewegende Inhalt und die damit verbundene Botschaft Organe zu spenden wird auch Trost sein für dass mit geheiltem Körper die Seele noch lange nicht „fit“ sein muss, was wir Ärzte häufig vergessen.

Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. K. z.Zt. in Amerika



Ich werde Ihr Buch kaufen und mein Mann Prof. Dr. med. Kazutomo Minami  schenken. Er hat Sie bestimmt transplantiert, denn zur dieser Zeit war er der einzige , der solche Transplantation durchgeführt hat. ( im Herz- und Diabeteszentrum in Bad Oeynhausen)
Mit freundlichen Grüssen
Nicole Minami



Liebe Claudia, liebe Hedi,

Euer Buch ist vorgestern angekommen, ich habe mal reingeschaut und habe mich festgelesen, eine Nacht mehrere Stunden, auf dem Klo, beim Frisör gestern...ich konnte es nicht weglegen, habe mit Euch gelitten, geweint, mich gefreut. Ich danke Euch für diesen Bericht, der Mut macht, aber auch Grenzen zeigt, der zeigt, dass die Euphorie, mit der manche ihre LTX kaum erwarten können, nicht angebracht ist.
Euer Optimismus, Eure Kraft waren und sind ausreichend, ein so schweres Leben zu meistern. Hedi, ich bewundere Dich unendlich, auch Ronald, der mir schon durch Deine mails, liebe Claudia, sehr bekannt ist.
Dem Buch wünsche ich den Erfolg, den es verdient. Es zeigt, dass der menschliche Wille, Liebe, aber auch entsprechende Demut, Glaube, Mut und Hoffnung, die Bereitschaft, nie aufzugeben immer neuen Auftrieb verleiht.

Heide Schwieck
Psychologin

Wenn auch Sie diese bewegende Lebensgeschichte lesen möchten, bestellen Sie jetzt vor! 
ISBN: 978-3-943596-31-1 12,90 Euro oder E-Book ISBN: 978-3-943596-11-3 4,99 Euro

Mittwoch, 20. Juni 2012

Mein Kind soll leben

Das Buch der Autorinnen Claudia & Hedwig Kleineheismann geht in die Neuauflage!

Wir haben es aufgehübscht, haben es hochwertiger gestaltet, durchgerutschte Fehler ausgebessert und nun, in wenigen Tagen, ist es endlich soweit:
"Mein Kind soll leben", wird im Verlagshaus el Gato neu verlegt.

 

 





Leseprobe "Mein Kind soll leben"


1963
Endlich war ich bei meiner Tochter, doch so fern von ihr.
Sie lag hinter einer großen Glasscheibe in einem Einzelzimmer. Über sie spannte sich ein Sauerstoffzelt, das Bettchen in Kopfhöhe extrem hochgestellt. Ein Schlauch klebte an ihrem Näschen. Die Schwester erklärte uns, dass das die notwendige Magensonde wäre. Damit sie sich den Schlauch nicht selbst abreißen konnte, waren die Ärmel des Jäckchens über die Hände gezogen und zugebunden. Voller Schrecken bemerkten wir, dass sie schnell und heftig atmete.
Es tat weh, sie so liegen zu sehen. Wie gerne wäre ich in das Zimmer gegangen, hätte sie aus dem Bettchen genommen, sie gestreichelt und liebkost. Ich fühlte mich hilflos, so ohnmächtig.
Wie beneidete ich die Schwester, die im Zimmer bei Claudia war. Sie durfte mein Kind anfassen, durfte bei ihr sein, während ich als Mutter vor dieser dämlichen Scheibe stand.
Es war schmerzlich für mich, nichts für Claudia tun zu können.
Noch ahnte ich damals nicht, dass dies erst der Anfang von vielen noch ähnlich schmerzhaften Situationen werden sollte.
Nach einer Weile kam der Arzt und teilte uns mit, dass Claudia einen angeborenen Herzfehler hätte. Aus diesem Grund musste sie mit Sauerstoff beatmet, sowie im Moment künstlich ernährt werden. Welche Art von Herzfehler vorläge, könnte er nicht sagen, jedoch sei die Situation
ernst. Voller Entsetzen starrte ich den Arzt an. In meinem Kopf klang noch der Nachhall des Satzes, vom Arzt der Entbindungsstation:
  „Herz und Lunge sind gesund”.
Gerade hatte ich den ersten Schock verdaut, wusste mittlerweile, dass Klumpfüße heilbar waren. Ein Herzfehler, dagegen, klang bedrohlich. Meine Angst wuchs ins Unermessliche. „Was kommt nun auf uns zu?“, schoss mir durch den Kopf, „Erwachsene oder alte Leute haben Herzleiden, aber doch nicht mein Baby. Niemand in unseren Familien hatte etwas mit dem Herzen. Was bedeutet das alles für Claudia? Es kam noch schlimmer.
  Der Arzt sagte: „Hier in der Kinderklinik sind wir nicht in der Lage eine genaue Diagnose zu erstellen. Ihre Tochter muss daher in die Uniklinik verlegt werden. Die Untersuchung wird mittels Herzkatheter durchgeführt. Im Moment jedoch ist sie dazu noch zu klein.“
Schweigend mit einer großen Leere im Kopf und erfüllt von tiefer Traurigkeit, fuhren wir heim Noch vor wenigen Tagen war die kleine Welt, die wir uns geschaffen hatten, in Ordnung.
Nun stand ich vor der Wiege, die immer noch leer war. Wohl eine Weile leer bleiben würde. Liebevoll hatte ich alles für die Ankunft von Claudia vorbereitet. Jetzt stand ich davor, unaufhörlich liefen meine Tränen. Mein Mann nahm mich in seine Arme und wir schmiegten uns aneinander. Wir redeten über unsere Angst um Claudia, überlegten, was nun werden sollte, wie es weitergehen würde und was wir für Claudia tun könnten. Wir standen an der Wiege und fühlten uns allein.
Meine Eltern waren tief betroffen, als sie hörten, wie krank Claudia war. Ihre Angst lag wie ein grauer Schleier im Raum. Meine Schwiegermutter saß weinend bei mir. Sie hatte sich so auf ihr Enkelkind gefreut. Nun das!
  Sie sagte zu mir: „Hedi, es wäre besser, wenn Claudia sterben würde. Das tut zwar weh, aber du kannst noch gesunde Kinder bekommen. Du bist ja noch jung.“
Ich blickte sie erschrocken an. Das kann doch nicht ihr Ernst gewesen sein? Jedoch las ich in ihren Augen, dass sie sehr wohl wusste, was sie gesagt hatte.
  Ernst und entschieden erwiderte ich: „Claudia wird nicht sterben, jetzt nicht und später nicht.“
Lange konnte ich ihr diese Worte nicht verzeihen.
Erst später begriff ich, was sie damit sagen wollte. Heute, viele Jahre später, verstehe ich sie besser. Auf ihre Art wollte sie mir sagen, dass ein schwerer Weg vor uns lag. Für uns alle, aber besonders für Claudia.

2011 erschien in der Bild der Frau nachstehender Artikel:

Uns erreichten zahlreiche Leserbriefe, die immer wieder zum Ausdruck brachten, dass dieses Buch ein guter Ratgeber für Familien ist, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben. Das Buch zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt innerhalb der Familie ist, wie wichtig eine gute Kommunikation und letztendlich, wie wichtig eine positive Lebenseinstellung ist.

"Mein Kind soll leben", jetzt im Verlag vorbestellbar
ISBN: 978-3943596-31-1  zum Preis von 12,90 Euro. Im Handel ab 30.Juni 2012

Mittwoch, 16. Mai 2012

Mein Kind soll leben

Gestern habe ich es bereis angekündigt -

dieses bewegende Buch wird im Verlagshaus el Gato in der Zweitauflage veröffentlicht. 





Zwei Autorinnen, die so unendlich viel erlebt haben, die erst Jahrzehnte ums Überleben gekämpft haben, dann um die Veröffentlichung ihrer Biografie und zum Schluß um die Zahlung ihrer Tantiemen.

Die Veröffentlichung der ersten Auflage wirbelte viel Staub auf, sprechen Hedwig und Claudia Kleineheismann doch ein Thema an, das noch immer für Viele unheimlich und schwer nachvollziehbar ist: Die Organspende

Claudia lebt jetzt seit 18  Jahren mit zwei Fremdorganen und ist somit in Deutschland, die am längsten lebende Person mit zwei transplantierten Organen. 

"Mein Kind soll leben" ist jedoch keine reine Biografie. Das Buch ist ein Mutmacher, ein Leitfaden, ein Ratgeber für alle jene, die sich mit dem Thema Organspende auseinandersetzen müssen oder wollen. Beide klären auf, zeigen wie wichtig positives Denken ist, aber auch wie schwer es noch immer Behinderte in unserem Land haben.

Bereits im vergangenen Jahr wurden Claudia und Hedwig Kleineheismann zweimal in TV Sendungen eingeladen, wir wünschen uns, dass noch recht viele Formate auf diese beiden tapferen Frauen aufmerksam werden.
 

 

Nachstehend noch ein Auszug aus einer Frauenzeitschrift, die ein ganzseitiges Interview mit Claudia abdruckte.




Das Buch geht in wenigen Tagen in die Druckerei und wird pünktlich zum Tag der Organspende 2012 unter der ISBN 978-3-943596-31-1 als Taschenbuch für 12,90 Euro und 978-3-943596-11-3 als E-Book erhältlich sein.

 

Vorbestellungen nehmen wir gern unter : bestellung@traumstunden-verlag.com entgegen


Dienstag, 15. Mai 2012

Der Spaß am Schreiben steht im Vordergrund

Die Autoren für den Kettenroman stehen fest ...

"Der Sprung"

Besonders freue ich mich über die Teilnahme meiner Kolleginnen Annette Eickert und Ute Annemarie Schuster sowie von Jennifer Brox und Julia Kefenhörster.




So bilden wir ein buntes Kaleidoskop von gestandenen Autoren und Nachwuchstalenten und ich freue mich schon riesig über dieses Projekt. Natürlich werde ich an dieser Stelle immer mal wieder vom Fortschritt berichten.

 Lesung:




Die Autorin Kate Sunday liest am Freitag, den 15.Juni um 19:30 aus ihrer Lovestory "Das Lachen des Kookaburra" in der Gemeindebücherei Seeheim. Der Eintritt ist kostenfrei.

Eine besondere Freude ist es mir, heute mitzuteilen, dass wir für

"viking- Eine große Reise", zwei namhafte Künstler gewinnen konnten.
Der bekannte schottische Zeichner Alasdair Urquhart malte extra für unseren Autor Ted Lindsay in Öl das Coverbild.




Mit freundlicher Genehmigung von Tish Lockhart dürfen wir ihre handgezeichnete Karte der Äußeren Hebriden ebenfalls im Buch verwenden.


Das Buch befindet sich noch im Lektorat, wird jedoch sicherlich in wenigen Wochen in Druck gehen.

 

 

Ein weiterer Titel steht jedoch kurz vor seiner Veröffentlichung

 

"Mein Kind soll leben", der Autorinnen Hedwig und Claudia Kleineheismann wird in wenigen Tagen in zweiter Auflage in Druck gehen. Lange konnten sich die beiden Autorinnen nicht für ein Cover entscheiden, aber ich bin sicher, das neue Cover wird für alle Wartezeit entschädigen. Wir werden Buch und Cover an einem der kommenden Tage vorstellen.

Herzlichst eure Andrea el Gato